Nahrungs- und Futtermittelanalytik

Barbara Schick,

Isotopenmarkierte Mykotoxine als Standards

Mit Hilfe von 13C-isotopenmarkierten Mykotoxin-Standards können vielfältige Proben im Nahrungs- bzw. Futtermittelbereich auf Verunreinigungen durch Mykotoxine untersucht werden.

© Carl Roth

Diese Isotope sind stabil und nicht radioaktiv. Sie unterscheiden sich von dem jeweiligen Analyten lediglich durch die Massendifferenz der Isotope und besitzen darüber hinaus hochähnliche physikochemische und chromatographische Eigenschaften, wodurch eine sehr präzise differenzielle Analyse möglich wird.

Das Unternehmen Carl Roth bietet zahlreiche 13C-isotopenmarkierte Mykotoxine: von Aflatoxinen über Fumonisin, Deoxynivalenol, Ochratoxin und Zearalenon bis hin zu HT-2-Toxin und T-2-Toxin. Diese sind als Ready-to-use-Lösungen in Acetonitril oder einem Acetonitril/Wasser-Gemisch in verschiedenen Konzentrationen erhältlich. Die Verpackungsgröße dieser Referenzlösungen beträgt 1,2 ml, die Konzentration wird angegeben in µg/ml.

Quelle: Carl Roth

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Migrationszelle

Stoffübergänge untersuchen

Systeme zur Untersuchung von Stoffübergängen ermöglichen reproduzierbare Prüfungen von Bedarfsgegenständen in Kontakt mit Lebensmitteln. Das System MigraCell® ermöglicht reproduzierbare Prüfungen zur Bestimmung von Stoffübergängen aus...

mehr...

Hygienemonitoring

Luminometer

Der Lumitester "SMART" von Kikkoman ermöglicht die schnelle und einfache Bestimmung mikrobieller Verunreinigungen auf Oberflächen und in Flüssigkeiten.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren