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Chemikerinnen und Chemiker, die Copolymere herstellen, benötigen neben chemischem Wissen auch Kenntnisse in IT und Robotik. Diese werden im neuen Graduiertenkolleg der Universitäten Jena und Bayreuth vermittelt.
Eppendorf startet mit dem „Pipetting System Finder“ eine digitale Beratung, die Nutzern hilft, die passenden Liquid-Handling-Produkte für ihre Anwendungen zu finden.
„EL1nano“ ist der kleinste Mischer in der Firmengeschichte von Eirich. Nach Herstellerangaben eignet er sich besonders für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, um Tests und Versuchsreihen mit geringem Materialeinsatz durchzuführen und durch Gerätetechnik wie in den großen Eirich-Mischern Mischbedingungen und -vorgänge auf größere Maßstäbe übertragen zu können.
Hepatitis-E-Viren (HEV) verursachen nicht nur Leberentzündungen, sondern können auch Nervenzellen infizieren. Ein Forschungsteam hat nun ein Zellmodell entwickelt, an dem sich die Interaktion des Virus mit Nervenzellen erstmals untersuchen lässt.
Welche Universitäten zählen zu den besten der Welt? Die Technische Universität München (TUM) erreichte in drei Fachbereichen eine Platzierung unter den Top 10 weltweit und wurde in acht Fachbereichen zu den Top 3 in Deutschland gewählt.
Wenn man die Biochemie von Schimmelpilzen genau versteht, kann man Pilz-Stämme anreichern, die beispielsweise Zitronensäure effizient und zuverlässig herstellen. Daran forscht die TU Wien nun mit dem Firmenpartner Jungbunzlauer in einem neueröffneten Christian Doppler Labor.
Mithilfe von Massenspektrometrie und CRISPR-Cas9-basierter Genomik zeigt eine aktuelle Studie der Universität Würzburg, wie ein entscheidendes Enzym die Produktion von Selen-Proteinen im Körper unterstützt – eine Entdeckung, die neue Strategien für die Behandlung von Krebs bei Kindern bieten könnte.
ULT bringt ein Absaug- und Filtersystem auf den Markt, dass sich zur Absaugung und Filtration von trockenen, brennbaren sowie nicht brennbaren Gasen und Dämpfen in Konzentrationen bis zu 20% der unteren Explosionsgrenze.
Roboter, die Berührungen spüren und Temperaturunterschiede wahrnehmen? Ein Material aus dem Empa-Labor für Hochleistungskeramik macht das möglich. Dort entwickeln Forschende weiche und intelligente Sensormaterialien auf der Basis von Keramik-Partikeln.
Ein internationales Forschungsteam hat einen Mechanismus entdeckt, durch den Krebszellen der Immunabwehr entgehen. Der Schlüssel: Ein Sensor, der die Qualität von MHC-I-Molekülen prüft.
Was haben Wasser und Schwefelwasserstoff gemeinsam? Dieser Frage gingen Forschende aus Bonn nach und zeigten überraschende Details zur Wasserstoffbrückenbindung von Schwefelwasserstoff (H₂S).
Die gemeinnützigen Organisation Addgene vergibt den Preis seit 2016 an Forschende, die mindestens ein Plasmid hinterlegt haben, das mehr als hundertmal verbreitet wurde. Plasmide sind kleine, ringförmige DNA-Stücke, die es erlauben, erwünschte Gene in Zellen zu importieren.
Evident hat die Gewinner des fünften "Image of the Year Award", einem Wettbewerb, bei dem die weltweit besten mikroskopischen Aufnahmen aus dem Bereich der Wissenschaften ausgezeichnet werden, bekannt gegeben.
Forschende der ETH Zürich kombinierten zwei Methoden zur Genveränderung. So können sie für viele Erbgut-Mutationen gleichzeitig untersuchen, welche Bedeutung die Mutationen für die Entstehung und Therapie von Krebs haben.
Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions stellt ein Piezo/Pirani-Handmessgerät vor, das für die Anforderungen verschiedenster Industrie- und Laborumgebungen ausgelegt ist. Es hat eine kompakte Bauweise und deckt den Bereich von 5E-5 bis 1,2E3 hPa ab.
Wie erkennt unser Immunsystem Krankheitserreger? Immunzellen erkennen Infektionen über sogenannte Toll-like-Rezeptoren (TLR), die ähnlich wie Riechrezeptoren in der Nase funktionieren. Forschende der Uni Bonn entwickeln nun eine Methode, die ihre Aktivierung differenziert sichtbar macht.
Problemstoffe PFAS: Wie könnte man die „Jahrhundertgifte“ in Bereichen wie der Medizintechnik ersetzen? Darüber können sich Interessierte auf der Messe Compamed informieren. Hier zeigen Mitarbeitende des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM Lösungen, die auch für die Medizintechnik große Chancen bieten, PFAS gezielt zu substituieren.
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