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Die ersten drei Gewinner des Labvolution Award: Der erste Platz ging an die Arbeitsgruppe "Bioprozesse und Bioanalytik" aus dem Forschungszentrum Jülich. Ihre Laboroptimierung: Mithilfe einer eigens entwickelten Plattform können dort jetzt rund 48 mikrobielle Kultivierungen pro Woche ablaufen und automatisiert analysiert werden – zuvor waren mit herkömmlichen Methoden zwei bis vier Kultivierungen realistisch.  Der zweite Platz ging an das Schweizer Interlabor Belp für die Software "PicWatch", die bei der eindeutigen Zuordnung von Bildern und Experimenten unterstützt.  Das Team im Projekt APRONA schaffte es mit der Entwicklung eines zweiarmigen Robotersystems für die automatisierte Nanopartikel-Produktion auf den dritten Platz.

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