Mikrodosiersysteme

Flexible Dosierung von Flüssigkeiten niedriger und mittlerer Viskosität

Die neuen Mikrodosiersysteme von Vermes Microdispensing dosieren Minimalmengen im Subnanoliterbereich und sind für ein großes Spektrum anspruchsvoller, industrieller Anwendungen geeignet.

Die neuen Mikrodosiersysteme von Vermes Microdispensing dosieren Minimalmengen im Subnanoliterbereich.

Zwei verschiedene Grundsysteme stehen zur Verfügung: niederviskos (MDS 3010+), mittelviskos (MDS 3020+). Diese sind in der Lage, sämtliche Medien bis zu einer Viskosität von 8000 mPas kontaktlos und präzise zu dosieren.

Die neuen Systeme sind für die verschiedensten Branchen attraktiv: „Unsere Mikrodosiersysteme kommen weltweit sowohl im Laborbereich, aber hauptsächlich in automatisierten Fertigungsanlagen zum Einsatz. Interessante Märkte für die neuen Systeme sind Biowissenschaften, medizinische Diagnostik und Pharmazeutik, z. B. wässrige Zell-und Proteinlösungen, Elektronik-, Halbleiter- und Handy- Produktion, z.B. UV-Kleber, Cyanacrylat, anaerobe Kleber“, betont Jürgen Städtler, Geschäftsführer der Vermes Microdispensing GmbH. „Wir sind der einzige Hersteller weltweit, der ein durchgängiges und selbst entwickeltes Konzept bestehend aus elektronischer Steuerung, Piezokristall und Düsen in dieser Form anbietet“, fügt er hinzu.

Um diese Dosiervorgänge möglich zu machen, muss eine extrem schnelle mechanische Bewegung hinter der Düse erzeugt werden. Diese Aufgabe übernimmt in diesen High-End-Ventilen ein neuartiger Antrieb mit anwendungsfreundlichen Adjust-Modi. Konkurrenzlos ist – laut Pressemitteilung - die spezifische Leistungsdichte, also das Volumen-Kraftverhältnis, dieser Antriebe.

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Neu implementierte Select Pins erlauben es, jederzeit beim Dosieren die Parameter ohne Zeitverlust zu ändern. Ein Chip im Ventil liefert zusätzliche Überwachungsfunktionen, um ein immer gleich bleibendes Dosierresultat zu erzielen. Mit einer internen Echtzeituhr werden alle Fehler und ungeplanten Unterbrechungen protokolliert. Die Antwortzeit auf Triggersignale ist extrem kurz mit einer Schaltzeitverzögerung von nur 85 μs.

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