Neue Instrumenten-Spritzen
Modulkombinationen für unterschiedliche Anforderungen
Dank der Entwicklung eines modularen Spritzensystems ist die Hamilton Bonaduz AG in der Lage, eine Vielzahl an neuen Instrumenten-Spritzen anzubieten. Aufgrund der Modulbauweise und der damit verbundenen Möglichkeit, den Plunger-Anschluss frei zu wählen, können nahezu alle Spritzenpumpen auf dem Markt mit den neuen Modellen ausgestattet werden.
Als Baukastenprinzip angelegt haben Kunden nun die Möglichkeit, sich einer breiten Auswahl an Komponenten zu bedienen. Unterschiedliche Kolbentypen, Volumen, Materialien, Hub- und Gewindelänge können beliebig kombiniert werden, so dass die individuell passende Spritze entsteht.
Die neuen Spritzen sind sowohl als InertLine Option oder auch in einer "Zero Dead Volume" Option erhältlich. InertLine ist speziell für die Anwendung bei kritischen Flüssigkeiten prädestiniert. Diese Option zeichnet sich speziell durch ihre Beständigkeit gegenüber organischen Lösungsmitteln sowie konzentrierten Säuren aus. Da im Flüssigkeitspfad kein Metall verarbeitet wird, ist sie darüber hinaus korrosionsfest. Die Standardausführung hingegen stellt die ideale Wahl dar, wenn unkritische Flüssigkeiten zuverlässig und mit höchster Genauigkeit bearbeitet werden.
Die Option "Zero Dead Volume" überzeugt mit kleinsten Totvolumen, da die Plunger bis zur Spritzenöffnung geführt werden können. Dies bewährt sich speziell im niedrigen µl-Bereich: Hier werden kostspielige Fehler verhindert, Probenreste deutlich reduziert sowie ein hohes Maß an Reinheit und Präzision gewährleistet. Als weiterer Vorteil ergibt sich daraus eine Verkürzung des Waschzyklus.
Abgesehen von der hohen Qualität überzeugt Hamilton auch mit einer sehr schnellen Verfügbarkeit der Spritzen. Gemäß des jeweiligen Kundenwunsches werden diese zusammengestellt und innerhalb kürzester Zeit geliefert. Somit wird das Unternehmen seinem hohen Anspruch hinsichtlich der Faktoren Flexibilität und Zuverlässigkeit voll und ganz gerecht.








