Labortechnik

Eine Institution zur „Förderung der Wissenschaften“

Zur Gründung der Kaiser-Wilhelm- Gesellschaft vor 100 Jahren
Bild 1: Blick in das „Allerheiligste“, das Präsidentenzimmer der Kaiser-Wilhelm- Gesellschaft (Foto: KWG).
Am 11. Januar dieses Jahres beging in der Berliner Akademie der Künste mit einer Feierstunde die Max-Planck-Gesellschaft unter ihrem Präsidenten Peter Gruss mit zahlreichen geladenen Gästen den 100. Jahrestag der Gründung ihrer Vorläufer-Organisation, der „Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.“ Nachfolgend ein Rückblick.

Wissenschaftlich gesehen wurde die KWG eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Insgesamt 17 von 50 der bis 1920 verliehenen Nobelpreise in naturwissenschaftlichen Fächern gingen an deutsche bzw. preußische Wissenschaftler. Geschichtlich musste die KWG jedoch schmerzhafte Brüche hinnehmen – ebenso wie der Staat, dem sie angehörte. An der Wiege des sich aus vier Instituten dynamisch entwickelnden Forschungsvereins stand – welche Überraschung! – ein fortschrittlicher Theologe: Prof. Adolf von Harnack (*1851 Dorpat, dam. russ., +1930 Heidelberg). Er hatte sich, wie der spätere Urwalddoktor Albert Schweitzer, mit dem „Leben Jesu“ und der Dogmenlehre verhakt. Die Berliner konservativen Theologen lehnten ihn als Hochschullehrer rundweg ab.

Ein Theologe setzt sich für Wissenschaften ein

Dies änderte sich mit der Thronbesteigung Wilhelms II. im Jahr 1888. Dessen Unterstützung genoss Harnack nunmehr für seinen beruflichen Aufstieg. Seit 1905 war er Königlicher Bibliotheks-Direktor und Geheimrat. Mit dem preußischen Beamten Friedrich Althoff (+1908) und dessen Nachfolger Dr. Schmidt-Ott (+1956) setzte er die ab 1909 auch in der Öffentlichkeit kursierende Idee von einer Wissenschaftsgemeinschaft neuen Stils um. Seinem Förderer zu Ehren erhielt sie den Namen „Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft“ (KWG). Ihre Mitglieder waren von der Pflicht der Lehre entbunden und konnten sich voll und ganz der wissenschaftlichen Forschung widmen. In seiner Eröffnungsrede in der Berliner Staatsbibliothek wünschte Wilhelm II. „eine völlig freie, in ihren Beschlüssen unbeeinflusste Gesellschaft.“

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Wie ein „Who is Who“ der großbürgerlich-adligen Wirtschaftselite Preußen-Deutschlands liest sich die Namensliste ihrer Sponsoren und Gönner. Als Aufnahme-Obulus waren schlappe 20000 Mark zu berappen. Überdurchschnittlich vertreten waren die oberschlesische Großindustrie sowie Senatoren jüdischer Herkunft: Kohlengroßhändler und Kommerzienrat E. v. Arnhold, Breslau, Medizin-Nobelpreisträger Paul Ehrlich (1906), ebenfalls in Breslau geboren, die Bankiers Koppel, von Mendelssohn und von Schwabach. „Kaiser-Juden“ nannte sie verächtlich der spätere israelische Staatspräsident Chaim Weizman, weil sie monarchisch, überpatriotisch und antizionistisch gesinnt waren. Sie kamen für ca. 25 % der Spendeneinnahmen der KWG auf. Dem Gründungssenat gehörte mit Theodor von Guillaume, Köln, auch ein Vertreter des rheinischen Katholizismus an. Als Vertreter der Wissenschaftler nahm der Breslauer Physiko-Chemiker Fritz Haber (1868-1934) an der Gründungssitzung in der Berliner Staatsbibliothek teil. Ein Jahr zuvor hatte der „fortschrittsinteressierteste Monarch Europas“, so die Historiker vom Brocke/Vierhaus, ein „Promemoria“ des Industriellen Walter Rathenau zur Gründung einer „Königlich-preußischen Gesellschaft“ abgelehnt. Im Folgejahr 1912 begann der damals 28jährige Frankfurter Chemiker Otto Hahn seine Laufbahn in der KWG.
Das Harnack-Prinzip für die KWG war einfach, jedoch wirkungsvoll: Man sucht den besten Mann seines Faches und „baut um ihn herum ein Institut.“ Freilich fehlte die soziale Komponente völlig. Andererseits enthalten die Statuten von 1911 keinerlei Ausschlusskriterien sozialer, politischer oder religiöser Art. Die Wissenschaften standen im Vordergrund. So war die KWG auch Vorbild bei der Gründung der AAA (American Association for the Advancement of Science). Neuberufungen erfolgten durch Harnack, Präsident der KWG bis zu seinem Tod 1930, später durch den KWG-Senat.

Eng war die Großindustrie mit der KWG verbunden. Pars pro toto steht hier die Verbindung Fritz Habers zur BASF (Haber-Bosch-Verfahren zur Herstellung von Ammoniak). Offen deklariertes politisches Ziel war es, mit dem neuen Wissenschaftsverein „den technischen Vorsprung der USA einzuholen.“ Nach 1918 waren die KWG-Wissenschaftler auch deshalb in ihrer Existenz bedroht, das Kriegsende 1945 überlebte die KWG nicht. Ihre ursprüngliche Organisationsstruktur mit Präsident, Generalsekretär, Senat, ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern hat sie dagegen in der Nachfolge-Organisation Max-Planck-Gesellschaft beibehalten. Allein der Protektor Wilhelm II. wurde gestrichen.

Fritz Haber und die Folgen des Gaskriegs

Fritz Haber war einer der profiliertesten Wissenschaftler der KWG. Der Name des mit 25 Jahren vom jüdischen zum protestantischen Glauben konvertierten Physiko-Chemikers in Berlin-Dahlem ist noch unvergessen. Er war der Initiator des Gaskriegs und leitete persönlich am 22.4.1915 bei Ypern den ersten Chlorgas-Angriff der Militärgeschichte. In der Schlacht um Verdun 1916 antworteten die Alliierten mit noch gefährlicheren Phosgen-Gasgranaten-Attacken. Der Gaskrieg sei übermäßig grausam gewesen, heißt es bis heute frei nach Hitler, der 1916 durch Kampfgas-Einwirkung vorübergehend erblindet war. Doch Haber und seine Mitarbeiter entgegneten, die vom Giftgas ausgelösten Erkrankungen, z.B. Erblindung, setzten die gegnerischen Soldaten nur vorübergehend außer Gefecht und Gas sei humaner als Artillerie-Beschuss. Giftgas setzten die Briten 1919 in Afghanistan/Irak ein, die Franzosen und Spanier 1925 gegen Marokko, 1935 Japan gegen China, 1936 Italien gegen Äthiopien und zuletzt Irak gegen Iran (1982-88) sowie gegen die eigene Kurden-Bevölkerung. Bereits die Haager Landkriegsordnung von 1899 verbot „die Verwendung von giftigen und erstickenden Gasen“.

In Stockholm erhielt 1919 Fritz Haber den Chemie-Nobelpreis. Ihm war noch vor dem I. Weltkrieg die synthetische, fabrikmäßige Herstellung von Ammoniak (Salpeter-Ersatz), einem wichtigen Bestandteil des Kunstdüngers, geglückt. Ammoniak ist keine reine Kriegswaffe wie Senfgas. Es wurde zur Herstellung von Sprengstoff im I. Weltkrieg in großen Mengen genutzt und zählt somit zu den „dual use-Gütern“. Erst in den 1990er Jahren verständigten sich die westlichen Länder auf Exportbeschränkungen und -kontrollen solcher „dual use-Güter.“
Haber engagierte sich auch in der 1920 gegründeten „Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft“ (NDW), die in Not geratene Wissenschaftler, Institute und Forschungsprogramme – auch die KWG – durch Einsammeln von Spenden-Geldern unterstützte. Japan und die Rockefeller-Stiftung in den USA überwiesen der NDW hohe Summen, deren Präsident Schmidt-Ott von der KWG war. Er wurde 1934 von der NS-Regierung abgesetzt. Fritz Haber stand ebenfalls loyal zur Weimarer Regierung, bemühte sich als Wissenschaftler, die schlimmen Folgen des Versailler Vertrags zu mildern. Er wollte das im Meerwasser spurenweise enthaltene Gold destillieren und damit die Reparationskosten bezahlen. Doch das Verfahren erwies sich als undurchführbar, es wurde auch ein publizistischer Rückschlag. Dass das tägliche Brot in den 1920er Jahren bei den Konsumenten Magen- und andere Schmerzen verursachte, weil im Weizen zu hohe Pestizid-Rückstände (Rattengift!) enthalten waren, wurde Haber ebenfalls angekreidet. Psychisch vollends beschädigten ihn die antisemitischen Attacken der NS-Regierung, die am 7.4.1933 ein „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ erließ. Dem zufolge waren sämtliche jüdischen Mitarbeiter aus dem öffentlichen Dienst, auch aus der KWG, zu entlassen. Vergeblich wurde der Physiker Max Planck (1858-1947), der 1930 die Nachfolge Harnacks als Präsident der „Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft“ angetreten hatte, bei Hitler vorstellig. Auch die KWG musste bis auf wenige Ausnahmen alle ihre jüdischen Mitarbeiter von ihren Pflichten entbinden. Immerhin verweigerte man sich der Massenentlassung und zog das Verfahren in die Länge. Otto Hahn, KWI-Direktor für Chemie, konnte seine jüdische Instituts-Mitarbeiterin, die Österreicherin Lise Meitner, bis 1938 halten.

Aus Protest gegen den Arierparagraphen und den latenten Antisemitismus beantragte Frontkämpfer Fritz Haber als Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für physikalische Chemie und Elektrochemie am 30.04.1933 seine Versetzung in den Ruhestand. Desweiteren trat er von allen seinen Ämtern zurück und emigrierte nach England. In Basel verstarb er am 29.1.1934 an Herzversagen.

Otto Hahn und der Wiederaufbau

Der von US-Historikern des öfteren postulierte direkte Weg von der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft in den Krieg, zu Hitler und der NSDAP, ist nicht nachweisbar. Vielmehr ruhten die geheimen politischen Hoffnungen zahlreicher KWG-Wissenschaftler nach 1918 auf einer Restauration der Monarchie und der Rückkehr Wilhelms II. aus dem holländischen Exil. Dem völkisch gesinnten Hitler, der 1933 die Vorrechte des Adels abschaffte, verweigerte man sich von Anfang an. Einige KWG-Mitarbeiter traten 1933 sofort von ihren wissenschaftlichen Aufgaben und Ämtern zurück, ließen sich pensionieren, andere taten dies später wie 1937 Max Planck als KWG-Präsident. Zwangspensioniert wurde 1937 der Berliner Hirnforscher Oskar Vogt, der mit einer ebenfalls forschenden Französin verheiratet war. Was die Dimension der gegenseitigen Abneigung verdeutlicht: Beide Söhne Plancks wurden als Verschwörer des 20. Juli hingerichtet, ebenso Söhne und Neffen von Harnacks.

Dennoch ließen die Alliierten 1945 einen Neubeginn der KWG nicht mehr zu. Zu groß war die Angst vor einer deutschen Atom-Bombe, gebaut von den KWG-Wissenschaftlern Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Beide wurden mit dem Entdecker der Uranspaltung Otto Hahn (1879-1968) sowie sieben weiteren Wissenschaftlern nach Kriegsende 1945 in Farmhall, England, interniert und durften dort den Abwurf der ersten A-Bomben durch die USA auf Hiroshima und Nagasaki am Radio verfolgen. Ohne die Entdeckung der Kernspaltung am 17.12.1938 durch Hahn und Strassmann in ihrem Berliner Labor wären die A-Bomben nicht gebaut worden. Hahn machte sich deshalb Vorwürfe.

Chemiker Hahn hatte bereits 1904 in London im Labor von Nobelpreisträger Sir William Ramsay (1852-1916) sowie 1905 in Montreal, Kanada, bei Prof. Ernest Rutherford, dem wohl bekanntesten Experten für Atomstrahlungen (Nobelpreis 1908), gearbeitet. Auf ihn, den Weitgereisten, fokussierten nach dem Ableben Plancks am 4.10.1947 alle Hoffnungen der deutschen Wissenschaftler. Kommissarisch übernahm Hahn 1946, was von der einst stolzen KWG übrig geblieben war. Doch nach und nach konnten die Wissenschaftler ihre darniederliegenden Institute wieder beleben, sofern sie sich in der NS-Zeit nichts hatten zuschulden kommen lassen. Nach langen Verhandlungen erklärten die Vertreter der Bizone (ohne Frankreich) sogar ihr Einverständnis, unter dem Namen Max Planck (er hatte zwei Söhne im Kampf gegen Hitler verloren) eine neue Verwaltungseinheit entstehen zu lassen. Insgesamt 25 Institute und Forschungsstellen mit einem Etat von 7 Mio. DM waren übrig geblieben. Am 26.2.1948 konstituierte sich in Göttingen die Max-Planck-Gesellschaft e.V. in bescheidensten Verhältnissen mit Otto Hahn als Präsidenten. Der später zum Ehrenpräsidenten Ernannte, dessen Toleranz notorisch war, hielt jedoch mit seiner Meinung keineswegs hinter dem Berg. So protestierte er offen in einem Zeitungsartikel der „Göttinger Nachrichten“ im Jahr 1947 gegen die andauernde Demontage von Industrieanlagen durch die Alliierten, während die Bevölkerung Hunger litt. Auch sprach sich Hahn gegen den Brain-Drain, die Abwanderung deutscher Wissenschaftler ins Ausland, speziell in die USA, aus. Im Jahr 1957 wandte er sich mit 17 weiteren Wissenschaftlern, darunter Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg und C.F. von Weizsäcker, öffentlich gegen eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr – der die NATO-Verbündeten der Bundesrepublik bereits zugestimmt hatten.

Im Grunde genommen stellten diese ersten politischen Stellungnahmen von Max-Planck-Wissenschaftlern ein beabsichtigtes Verlassen des Elfenbeinturms dar, ein Ende des Heraushaltens aus der Politik, die früher eine ethische Richtschnur für die KWG-Wissenschaftler darstellte und die die Alliierten stets als falsch kritisiert hatten. Im Jahr 1958 setzte Otto Hahn mit dem elsässischen Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer seine Unterschrift unter ein internationales Manifest, das viel Staub aufwirbelte, weil es vom damaligen US-Präsidenten Eisenhower den sofortigen Stopp aller Atomwaffentests in der Atmosphäre verlangte. Trotzdem wurde der erste Präsident der MPG überhäuft mit Ehrendoktor-Titeln und Ehrenmitgliedschaften von weltweit 45 Akademien, von Indien bis Madrid, von Paris bis Stockholm. Frankreichs Präsident Charles de Gaulle verlieh ihm den Rang eines Offiziers der Ehrenlegion. Die Ehrenbürgerschaft von Magdeburg (damals DDR) und die Mitgliedschaft in der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften lehnte Hahn jedoch ab.

Forschungsprogramm zur KWG in der NS-Zeit

Zu erwähnen ist noch ein umfangreiches historisch-wissenschaftliches Forschungsprogramm, das sich die Max-Planck-Gesellschaft unter ihrem Präsident Hubert Markl von 1999-2005 zur „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“ auferlegte. Über ein Dutzend neuer Sammelbände und Monographien von in- und ausländischen Wissenschafts-Historikern wurden mit Unterstützung der Historiker Reinhard Rürup und Wolfgang Schieder veröffentlicht. Durchgängig ist darin infolge des Zeitenverlaufs ein zunehmendes Auf-Distanz-Gehen der Autoren zu den Verbrechen der NS-Zeit zu spüren. Allerdings erfolgte diese Aufarbeitung von Verbrechen relativ einseitig. Keine Brücke wird in unsere Zeit geschlagen, der weder NS-Gedankengut, Rassismus, Selbstisolation noch Schweigen der Wissenschaftler, noch die chemische Kriegsführung abhanden kam. Deshalb sei an dieser Stelle aus einem Brief zitiert, den Otto Hahn an seine frühere Mitarbeiterin Lise Meitner am 16.6.1948 richtete und der die Verantwortungsproblematik des Wissenschaftlers klar erfasst: „Hättest Du anders gehandelt als so viele von uns, nämlich notgedrungene Konzessionen zu machen und innerlich dabei unglücklich zu sein?...Wir alle wissen, dass Hitler für den Krieg verantwortlich ist und für das unsägliche Unglück der ganzen Welt, aber es muss ja wieder einmal Verständnis für das deutsche Volk...in der Welt eintreten.“

Würde die Wissenschaft von der Politik heute stärker zum Kampf gegen Hunger eingesetzt anstatt zum Kriegführen und -vorbereiten, wäre ein erster Schritt zum „Friede der Welt“ getan. Die Erfindungen von immer schrecklicheren Waffen zwingen immer stärker zur Eindämmung ihrer weltweiten Verbreitung. Die Produktion von immer mehr Waffen trägt weder zur Vermeidung von Kriegen, noch zur Abschreckung bei – wie nicht erst seit 1945 festzustellen ist. Sie behindern vielmehr die Entwicklung zu einer friedlicheren Gesinnung der Menschen.

Richard E. Schneider*)

  1. Freier Wissenschaftsjournalist, Brunnenstr. 16, 72074 Tübingen, Tel. 07071/253015.

Literatur

Zum 100. Jahrestag der Gründung der „Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft“ erschien:

Denkorte – Max-Planck-Gesellschaft und Kaiser Wilhelm-Gesellschaft – Brüche und Kontinuitäten, Hrsg. Peter Gruss, Reinhard Rürup unter Mitwirkung von Susanne Kiewitz, Sandstein-Verlag, 384 Seiten, 431 Abb., farbig und sw., Format 30 x 24 cm, Festeinband, 38.– Euro.

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