STA Jupiter- und DSC Pegasus-Serie

Flexibilität in der Thermischen Analyse

Die neue NETZSCH STA Jupiter®- und DSC Pegasus®-Serie bieten Flexibilität bei der Gerätekonfiguration und laut Hersteller unvergleichliche Performance in den Anwendungsbereichen Keramik, Metalle, Kunst- und Verbundwerkstoffe. Und dies innerhalb eines weiten Temperaturbereiches von -150…2000 °C. Quantitative Informationen zu thermischer Stabilität, Abbauverhalten, Zusammensetzung, Phasenübergängen, Schmelzverhalten, Kristallinitätsgrad und spezifischer Wärme sind nur einige Beispiele der Anwendungen der neuen STA (Simultane Thermische Analyse) und DSC (Dynamische Differenzkalorimetrie).

Die oberschalige Probenanordnung in der hoch-vakuumdichten Konstruktion wird ergänzt durch das neue Wägesystem mit 25 ng Auflösung bei einem 5-g-Wägebereich. Die neue Serie eignet sich insbesondere für die Thermische Analyse in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung.

Die neue DSC 404 F1 Pegasus bietet eine stabile Basislinie, eine höhere Empfindlichkeit (1 µV, <2 mW – abhängig vom Sensor), eine kürzere Zeitkonstante und scharfe Umwandlungspeaks. Die neuen DSC-Sensoren können schwächste DSC-Effekte messen und bieten beste Reproduzierbarkeit (0,5 µV, <1 mW – abhängig vom Sensor).

Die umfassende Geräteausstattung und die Vielfalt optionaler Erweiterungen machen die neue Geräteserie zum flexiblen System: Verschiedene, vom Anwender leicht zu wechselnde Öfen oder die schwenkbare Doppelhubvorrichtung für zwei Öfen, steckbare Probenträger (TG, TG-DSC, DTA, etc.), ein automatischer Probenwechsler (ASC) für bis zu 20 Proben und reichlich Zubehör, wie Probenbehälter in verschiedensten Formen und Materialien, stehen bereit. Eine zusätzliche MS- und/oder FTIR-Kopplung lässt das Gerät zur chemischen Analyse-Station werden.

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