Langsame Gehirnwellen machen Hirnrinde besonders aufnahmebereitWarum Tiefschlaf das Gedächtnis fördert
Langsame Wellen im Tiefschlaf machen die Hirnrinde besonders empfänglich für Erinnerungen. Eine Charité-Studie liefert neue Einblicke in die Gedächtnisbildung.
Mit zehn Fühlern dem Tiefschlaf auf der Spur: Dieses Mikroskop hat maßgeblich dazu beigetragen, die Wirkung der schlaftypischen langsamen Wellen zu entschlüsseln. Ausgestattet mit zehn Glaspipetten, die über Roboterarme nanometergenau ansteuerbar sind, kann es die elektrische Aktivität von ebenso vielen Nervenzellen im Gewebeverbund stimulieren und auslesen. © Charité / Franz Xaver Mittermaier

