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Proteine als Schlüssel zur PräzisionsmedizinUnbekannte Wirkungen vorhandener Medikamente finden
Forschende der Technischen Universität München konnten die Interaktion von 144 Wirkstoffen mit rund 8 000 Proteinen abbilden. Die Ergebnisse könnten unbekannte Potenziale vorhandener Medikamente aufzeigen.
Prof. Dr. Bernhard Küster und sein Team arbeiten unter anderem mit einem Massenspektrometer. Die erhaltenen Daten werden automatisch über das IT-System ausgewertet. Einzelergebnisse werden stichprobenartig auf Qualität und Aussagekraft hin überprüft. © Astrid Eckert / TUM