Kompakte Sonnensimulatoren
Für Forschung und Entwicklung
Die Oriel Sonnensimulatoren der Serie LCS-100 wurden speziell für Wissenschaftler und Produktentwickler konzipiert, die ein leistungsfähiges zertifiziertes System mit kleinem Leuchtfeld benötigen. Auf einer Größe von 38 x 38 mm erfüllen die neuen Sonnensimulatoren Klasse ABB nach ASTM-, IEC- und JIS-Standards.
Netzteil, Zündgerät, Homogenisierer und Lampengehäuse sind im kompakten Design bereits integriert. Da Ersatzlampe und Rückreflektor in einem Modul zusammengefasst wurden, ist ein schneller und einfacher Wechsel ohne Lampenjustage möglich.
Mit einem AM1.5G-Filter erreichen die Simulatoren eine Ausgangsleistung von über 1 "Sonne". Mit Hilfe eines integrierten variablen Abschwächers kann die Leistung auf 1 "Sonne" reduziert werden. Um den Alterungsprozesses der Lampe auszugleichen, kann der Abschwächer schrittweise geöffnet werden, um eine kontinuierliche Ausgangsleistung während der gesamten Lebensdauer von 1000 h zu gewährleisten. Anwender, die nur einen Teil der Ausgangsleistung benötigen, können diese ebenfalls mit dem Abschwächer auf das gewünschte Maß reduzieren.
"Im Vergleich zu den bewährten Oriel 96000 Sonnensimulatoren bietet die LCS-100-Serie eine höhere Performanz bei einem einfacheren und zugleich kompakteren Aufbau", sagt Adnan Adla, Produktmanager für Oriel bei Newport Spectra-Physics in Darmstadt. "Wir freuen uns, den Wissenschaftlern in der Solarzellenentwicklung eine wirtschaftliche Lösung anbieten zu können, die ihrem aktuellen Anforderungsprofil gerecht wird."
Das Design der LCS-100-Serie überzeugt durch Einfachheit und Wirtschaftlichkeit. Die gesamte Elektronik ist in das Lampengehäuse eingebaut und ab Werk für den Betrieb der 100-W-Xe-Lampe mit integriertem Reflektor bei richtiger Stromstärke und Spannung ausgelegt. Bei einem Austausch der Lampe sind keinerlei Anpassungen erforderlich. Weitere Infos unter http://www.newport.com.










