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Artikel und Hintergründe zum Thema

Kontaminationsvermeidung für Schüttelflaschenkulturen

Melanie Steinbeck,

CO2-Inkubationsschüttler mit integrierter Sterilisationsfähigkeit

Kontaminationsrisiken und begrenzte Kapazitäten stellen Herausforderungen bei Schüttelflaschenkulturen in CO2-Inkubationsschüttlern dar. Ein CO2 Inkubationsschüttler mit 180 °C-Sterilisation von Eppendorf verspricht Lösungen.

© Eppendorf

Kontaminationsgefahr minimieren – Kosten und Planung optimieren

Die Expression komplexer rekombinanter Proteine, die Produktion viraler Vektoren in Säugetierzellen oder auch die Produktion von Bioreaktor-Starterkulturen werden vorwiegend in Schüttelflaschenkulturen in CO2-Inkubationsschüttlern durchgeführt.

Einen der Hauptrisikofaktoren für das Budget und die zuverlässige Planung dieser Projekte stellt die Kontamination dar, insbesondere durch Viren oder Mykoplasmen.

„Unser neuer CellXpert® CS220 wurde speziell entwickelt, um Projekte zu beschleunigen, die auf Schüttelflaschenkulturen mit Säugetierzellen beruhen. Zudem möchten damit den steigenden Ansprüchen der Industrie bezüglich strengerer Maßstäbe zur Kontaminationsvermeidung genügen", sagt Maria Mattern, verantwortlich für Innovationen des Eppendorf Schüttler und CO2-Inkubator Portfolios."

Neuer Standard bei CO2-Inkubationsschüttlern

„Die meisten, wenn nicht alle derzeit auf dem Markt erhältlichen CO2-Inkubationsschüttler sind mikrobiologische Schüttler mit optionaler CO2-Kontrolle. Dies spiegelt sich häufig in der verminderten Reinigungsfähigkeit sowie in den fehlenden Sterilisationsfunktionen dieser Geräte wider, da Kontamination in der Regel bei mikrobiologischen Anwendungen keine große Rolle spielt", sagt Mattern.

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© Eppendorf

Laut Hersteller ist der Inkubationsschüttler, hergestellt in Hamburg, der erste Schüttler auf dem Markt, der die etablierten Kontaminationsschutz-Standards der CO2-Inkubator-basierten Zellkultivierung, eine 180 °C-Sterilisation, erfüllt.

Höhere Kapazität, Sterilisation und anwenderfreundliches Design

Darüber hinaus fördere das Gerät eine schnelle Desinfektion, da sich innerhalb der Edelstahlkammer weder Antriebsrad noch Abdeckplatten, Kabel oder Heizelemente befinden.

Das Gerät verfügt über eine 40 % höhere Flaschenkapazität als andere Schüttler und biete das größte Verhältnis von Probenplattform zu Standfläche auf dem Markt.

Eppendorf erweitert sein Zellkultur-Portfolio

„Wir freuen uns, das neueste Mitglied unserer CellXpert Familie willkommen zu heißen und unser erfolgreiches Zellkultur-Portfolio, welches CO2-Inkubatoren, Schüttler, Hochgeschwindigkeitszentrifugen und Bioprozess-Ausrüstung umfasst, zu erweitern“, sagt Mattern.

Quelle: Eppendorf

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