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Anmeldestand zeigt: analytica 2012 auf Erfolgskurs

Mit einem rekordverdächtigen Zwischenergebnis beeindruckt die analytica ein halbes Jahr vor Messestart: Bereits jetzt haben sich 633 Aussteller (Vgl. 2009: 586 Aussteller) angemeldet. Damit verzeichnet die Internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie momentan ein Plus von 8 % beim Anmeldstand gegenüber dem Vergleichszeitraum der Vorveranstaltung. Zahlreiche nationale und internationale Branchenführer haben ihre Beteiligung zugesagt, darunter Anmeldungen wichtiger Key-Player wie Agilent Technologies, QIAGEN und Waldner Laboreinrichtungen. Für zusätzlichen Dialog und Wissenstransfer innerhalb der Branche sorgen zudem die analytica Conference und ein umfassendes Rahmenprogramm. Dabei stehen Themen wie Akutdiagnostik und klinische Metabolomik im Fokus. Die 23. analytica findet von 17. bis 20. April 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.

(Copyright: Messe München GmbH)

"Mit diesem positiven Zwischenstand übertreffen wir derzeit unser Ergebnis im Vergleich zur Vorveranstaltung", freut sich Norbert Bargmann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH. "Der starke Zuspruch zeigt das Vertrauen der Branche in die analytica. Im Schulterschluss mit der Branche entwickeln wir unser erfolgreiches Konzept stets weiter, um mit neuen Ideen auch weitere Besucherzielgruppen zu erschließen." Das große Interesse spiegelt den Optimismus der Branche für das kommende Jahr wider, den der Industrieverband SPECTARIS auf seiner Herbsttagung Anfang September ankündigte: "Die meisten Firmen blicken optimistisch in die Zukunft. Die derzeitige Geschäftsentwicklung scheint ihnen dabei Recht zu geben. Ich gehe davon aus, dass die Branche nicht nur in 2011, sondern auch in 2012 den Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortsetzen wird, sofern wir nicht durch Probleme der Finanzwelt erneut ausgebremst werden", so der Vorsitzende des SPECTARIS-Fachverbandes Analysen-, Bio- und Labortechnik, Mathis Kuchejda. Für das laufende Jahr rechnen die deutschen Hersteller von Analysen-, Bio- und Labortechnik laut einer aktuellen Erhebung des Industrieverbandes mit einer Umsatzsteigerung von durchschnittlich 6 % - damit liegt der aktuelle Anmeldestand der analytica sogar über der Branchenentwicklung. Positive Impulse werden zudem vor allem im Auslandsgeschäft gesehen.

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Für ein Wachstum bei den analytica-Ausstellerzahlen werden noch ausstehende Zusagen sorgen, weiß Susanne Grödl, Projektleiterin der analytica. "Die zweite Anmeldewelle kommt erfahrungsgemäß Ende des Jahres, unter anderem mit Zusagen von Biotechnologie-Unternehmen. Darüber hinaus rechnen wir noch mit einem kräftigen Zuwachs aus dem Ausland." Derzeit haben 437 nationale und 196 internationale Hersteller ihre Beteiligung bestätigt.

Zu den angemeldeten Unternehmen zählen zahlreiche nationale und internationale Branchenführer wie Analytik Jena, Becton Dickinson, Eppendorf, Fisher Scientific, Gilson International, GE Healthcare, Merck Millipore, Miele, Olympus Deutschland, Shimadzu Deutschland, Sigma-Aldrich, Thermo Scientific und Waters. Eine erste Übersicht aller bisher angemeldeten Aussteller ist online (www.analytica.de) abrufbar.

analytica Conference

Mit der dreitägigen analytica Conference schlägt die internationale Leitmesse erneut die Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie. Organisiert wird die wissenschaftliche Konferenz vom Forum Analytik, den drei führenden deutschen Gesellschaften GDCh (Gesellschaft Deutscher Chemiker), GBM (Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie) und DGKL (Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin). Renommierte Wissenschaftler aus aller Welt referieren über neueste Entwicklungen, aktuelle Trends und zukünftige Technologien. Die Themenbreite reicht an den drei Veranstaltungstagen von neuen Methoden der Spektroskopie für die chemische Analytik über Herausforderungen in Trenn- und Analyseverfahren bis hin zur Analyse bioaktiver Verbindungen.

Rahmenprogramm

Begleitet wird die Ausstellung an allen Tagen von einem umfassenden und informativen Rahmenprogramm. Diskussionen und Best-Practice-Vorträge von der Industrie stehen im Forum Laboratory & Analytics sowie im Forum Biotech auf dem Programm. Am letzten Messetag erhalten Unternehmensgründer und Unternehmer aus den Life Sciences Informationen rund um Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Außerdem führt der Job Day fokussiert Unternehmen und Jobsuchende der Branche zusammen.

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