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Geschlechtsspezifische ErkrankungenMännlein und Weiblein getrennt – bei der Medikation
Pharmazeuten der Universität Jena haben mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern aufgedeckt. Testosteron greift danach in die Biosynthese von Entzündungssubstanzen ein.
Medikamente wirken bei Mann und Frau unterschiedlich. Jenaer Forscher haben in neuen Studien erneut konkrete Anhaltspunkte für die Notwendigkeit einer geschlechtsspezifischen Medizin geliefert. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)