Mögliche Datenspeicherung der Zukunft in GrenzflächenWissenschaftler entdecken polare Wände in antiferroelektrischem Material
Immer mehr unterbringen bei immer geringerem Platzverbrauch - was unmöglich klingt, ist Alltag in der Informationstechnologie, wo es seit Jahrzehnten gelingt, immer mehr Daten in Medien mit immer höherer Dichte zu speichern.
Atomar aufgelöste elektronenmikroskopische Abbildung mit horizontal verlaufender blaugrün hervorgehobener Grenzfläche. Farbige Kreise markieren die Bestandteile des Kristalls: Blei (gelb), Zirkonium (grün) und Sauerstoff (rot). Die Pfeile zeigen die sich auslöschende Polarisierung außerhalb der Grenzflächen an. Der weiße Balken markiert eine Länge von 1 nm. (Bild: Forschungszentrum Jülich)

