Längen- und DurchmesserverteilungNanopartikel in Dispersionen schneller analysieren
Verfahrenstechniker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben eine Methode entwickelt, mit der sich Größe und Form von Nanopartikeln in Dispersionen deutlich schneller als bisher analysieren lassen.
FAU-Forscher können nun in einem Schritt die Größe von Nanostäbchen ermitteln. Im Bild zu sehen die Längen- und Durchmesserverteilung von Goldpartikel – die meisten waren in dieser Probe zwischen 35 und 55 Nanometer lang und haben einen Durchmesser von rund 10 Nanometern. © Nature Communications/Simon Wawra)

