Schwere EpilepsienNeue genetische Ursachen entdeckt
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist es in einer internationalen Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsgruppen aus den USA und Europa, mit Beteiligung von Arbeitsgruppen der Universitäten Leipzig, Marburg und Tübingen gelungen, verantwortliche Gene für schwere Epilepsien im Kindesalter zu identifizieren.
Chaos im Gehirn: Elektroenzephalogramm (EEG) eines Patienten des Kieler Epilepsie Zentrums, der eine Mutation im Dynamin 1 Gen trägt. Normalerweise zeigt ein EEG nur relativ niedrige Ausschläge und sieht insgesamt weniger unruhig aus. (Copyright: Klinik für Neuropädiatrie)

