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Verbindung von Darm und GehirnStudie zu Essverhalten bei Depressionen
Depression geht durch den Magen: Dass Depressionen nicht nur die Stimmung, sondern auch das Essverhalten verändern, zeigt eine neue Studie. Betroffene bevorzugen kohlenhydratreiche Lebensmittel – mit möglichen Ansätzen für ergänzende Therapiemöglichkeiten.
Depression geht durch den Magen - Prof. Dr. Nils Kroemer untersucht mit seinem Team das präferierte Essen von Menschen mit Depressionen © Universitätsklinikum Bonn (UKB) / Rolf Müller