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Maso Prozesspumpen jetzt unter Watson-Marlow

Watson-Marlow, ein renommierter Hersteller von Schlauchpumpen, hat das deutsche Sinuspumpen-Geschäft der Maso Process-Pumpen GmbH von der Sundyne Corporation übernommen. Die Produkte werden künftig unter der Bezeichnung MasoSine vertrieben. Watson-Marlow erweitert mit MasoSine konsequent sein Angebot an Verdrängerpumpen für den Lebensmittel-, Pharmazie- und Sanitärbereich. Zum Produktportfolio zählen nun die Watson-Marlow Pumps, Watson-Marlow Tubing, Bredel Hose Pumps, Alitea OEM Pumps, Flexicon Filling Systems und MasoSine Pumpen. Mit der Akquisition beansprucht Watson-Marlow die Rolle als Markt- und Technologieführer bei Verdrängerpumpen. Dazu Mike Sullivan, Marketing Manager der Watson-Marlow Pumps Group: "Die strategische Akquisition von MasoSine ist für uns ein Meilenstein. In Verbindung mit unserer Markterfahrung erwarten wir damit eine Beschleunigung unseres Wachstums in den Segmenten Lebensmittel und Pharmazie." Fertigung, Konstruktion und Produktmanagement von MasoSine bleiben weiterhin am Standort Ilsfeld in Deutschland. Ab 01.01.2010 übernimmt die Watson-Marlow Niederlassung in Rommerskirchen bei Düsseldorf den Vertrieb für Deutschland. Die Vertriebsmitarbeiter von MasoSine werden in das bestehende Vertriebsteam von Watson-Marlow integriert. Die MasoSine Vertriebsorganisationen in Großbritannien und den USA setzen ihre Arbeit unverändert fort. Aus technischer Sicht passen MasoSine und Watson-Marlow Pumpen gut zusammen. MasoSine Verdrängerpumpen sind das Ergebnis von mehr als 25 Jahren innovativer Produktentwicklung. Gerade in Anwendungen der Ernährungs-, Kosmetik-, Pharma- und Hygieneindustrie stehen diese Pumpen für eine zuverlässige und wirtschaftliche Arbeitsweise. Während konventionelle Kreiskolbenpumpen konstruktionsbedingt Einschränkungen unterliegen, bietet die Sinus-Pumpen-Technologie mit einer Welle und dem sinusförmigen Rotor Vorteile wie kräftiges Ansaugen mit geringen Scherkräften, niedrige Pulsation und eine schonende Behandlung. Der Pumpenkörper, bestehend aus Gehäuse und Deckel, ist so gut wie keinem Verschleiß unterworfen, da der Rotor als Verdränger in separaten Statoren arbeitet. Sämtliche Verschleißteile der Pumpe lassen sich ohne Demontage der Rohrleitungen auswechseln.

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