Messe „Light + Building“

Merck präsentiert seine OLED-, LED- und OPV-Materialien

Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat am 10.02. bekannt gegeben, OLED-, LED- und OPV-Installationen auf der Weltleitmesse „Light + Building“ in Frankfurt zu zeigen. Die Installationen und das Standkonzept der österreichischen Künstlerin Siegrun Appelt und des Darmstädter Architekten Michel Müller inszenieren das Besondere der jeweiligen Lichtmodule und verbinden es mit modernen Gebäudekonzepten. Im Zentrum der Aufmerksamkeit wird eine OLED-Installation stehen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere hochwertigen Materialien in einem solchen besonderen Umfeld präsentieren können“, sagt Udo Heider, Leiter des OLED-Geschäftsfelds bei Merck. „So können wir zeigen, welche Lichtlösungen wir mit unseren Partnern entwickeln können und welches große Zukunftspotenzial die OLED-Beleuchtung aus unserer Sicht hat.“

Das Anwendungsspektrum von OLED- und LED-Beleuchtung ist sehr unterschiedlich. „Beide Leuchtmittel zusammen sind ideal, weil sie sich perfekt ergänzen“, fasst Siegrun Appelt zusammen. „Die OLED ist dünn und kann als flächiges, lichtgebendes Material bei der Gestaltung von Räumen eingesetzt werden, während mit dem Licht der LED Raum definiert wird. Ich bin sehr dafür, die beiden Leuchtmittel im Zusammenspiel weiterzuentwickeln.“

OLED-Installation nutzt livilux-Materialien
Mit OLED-Materialien lassen sich dünne, filigrane und leichte Leuchtpanels bauen, die eine große Designfreiheit gestatten. Die auf der Messe gezeigte Installation wird sich dies zunutze machen. Den Besucher erwartet ein besonderes Lichterlebnis mit einem natürlich anmutenden Spektrum. Die dafür verwendeten Panels wurden von den Entwicklungspartnern Konica Minolta, OLEDWorks und Osram zur Verfügung gestellt. Mit der livilux-Produktgruppe bietet Merck seinen Kunden sowohl Aufdampfmaterialien als auch druckbare Tinten – hoch rein und sehr stabil.

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LED-Tisch zeigt Vorteile der isiphor-Materialien
Die Marke isiphor steht für energieeffiziente, qualitativ hochwertige Leuchtstoffe in LED-Lichtanwendungen. Auf der Messe präsentiert Merck eine Installation, welche die neueste Leuchtstoff-Generation mit einem Farbwiedergabeindex von 98 einer klassischen LED mit einem Farbwiedergabeindex von 80 gegenüberstellt. Um einen so hohen Farbwiedergabeindex zu erhalten, kommen die neuesten Leuchtstoffe von Merck zur Anwendung. Sie schaffen eine LED-Generation, die Räume in ein Licht tauchen lässt, welches dem Tageslicht mit einem Farbwiedergabeindex von 100 sehr nahe kommt.

Organische Photovoltaik (OPV)-Module ermöglichen ästhetische Akzente
Die auf der Messe gezeigte architektonische Installation mit einer lisicon-Formulierung von Merck nutzt halbtransparente Module. Diese wurden in Kooperation mit dem Unternehmen Belectric OPV entwickelt. Die OPV-Technologie bringt viele Vorteile, insbesondere für die gebäudeintegrierte Photovoltaik. So zeigen OPV-Module unter diffusen Lichtbedingungen und bei hohen Temperaturen, wie sie insbesondere an Fassaden vorherrschen, nicht den üblichen Leistungsabfall von traditioneller anorganischer Photovoltaik. Darüber hinaus sind die halbtransparenten Module in verschiedenen Farben verfügbar und bieten viel Gestaltungsfreiheit für Architekten.

Die Light + Building, weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik, findet von 13. bis 18. März 2016 in Frankfurt statt. Besucher finden den Merck-Stand mit den Installationen in Halle 4 (B 85).

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