Partner für die Industrie 4.0

Neue Dachmarke: Modis vereint Zukunftstechnologien Engineering, IT und Life Sciences

Der Personaldienstleister Adecco Group schafft einen smarten Partner für die Industrie 4.0. Unter dem Dach der Marke „Modis“ bündelt das Unternehmen seine Kompetenzen auf den Feldern Engineering, IT und Life Sciences. Dazu gehen zum 1. Juni 2018 die bisherigen Tochterunternehmen euro engineering AG, Personality IT und DIS Interim sowie die Geschäftsbereiche IT und Life Science der DIS AG in Modis auf. Weltweit ist Modis in 20 Ländern vertreten und erwirtschaftet einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro.

„‚Connect Smarter‘ heißt für uns, dass wir über Grenzen und Branchen hinweg für unsere Kunden die besten Lösungen für die digitale Zukunft liefern“, sagt Peter Blersch, Country Head der Adecco Group Deutschland. „Als Teil des globalen Modis-Netzwerks bieten wir die Sicherheit eines Großkonzerns gepaart mit der Flexibilität eines Mittelständlers. Wir denken global und handeln lokal.“

In Deutschland wird Modis mit 3500 Mitarbeitern an 55 Standorten vertreten sein. Sitz der Modis GmbH ist Düsseldorf. Mit über 260 Millionen Euro Umsatz zählt Modis von Tag eins an zu den führenden Personaldienstleistern auf den Feldern Engineering, IT und Life Sciences in Deutschland.

Modis will Zukunftstechnologien mit dem Ziel ganzheitlicher Lösungen für die Kunden verbinden – ob durch Vermittlung und Überlassung von Experten, Bereitstellung kompletter Projektteams, Managed Services bis Outsourcing, maßgeschneiderte Lösungen und Dienstleistungen oder Beratungsprojekte. Arbeitnehmern und Arbeitgebern bietet Modis ein einzigartiges, vernetztes und ganzheitliches Spektrum an Wissen für die Herausforderungen der digitalen Zukunft.

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Der Leiter des Bereichs Modis IT, Christof Seiler, sagt: „Als Modis sind wir nun in der Lage, große interdisziplinäre Projekte umzusetzen. Hierbei wird besonders die Rolle der Informationstechnologie immer wichtiger.“ Beatrice Machon, Leiterin des Bereichs Modis Life Sciences, ergänzt: „Unseren Mitarbeitern können wir nun noch bessere Entwicklungsmöglichkeiten bieten, auch fachübergreifend zwischen den Bereichen Engineering, IT und Life Sciences.“

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