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Preisverdächtige Innovation zur Analyse von Klebe- und Coatingfestigkeiten

Mit dem neuen Adhäsionsanalysator LUMiFrac® ist LUM GmbH für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2012 nominiert. Aus mehr als 100 Bewerbern gelangte LUM in die Runde der letzten 5.

Bislang bekannt als führender Hersteller von Geräten zur direkten und schnellen Stabilitätsanalytik von Dispersionen und Partikelcharakterisierung bietet LUM mit dem LUMiFrac® nun auch Problemlösungen auf dem Gebiet der Materialtestung an und ist mit dem ersten Produkt bereits preisverdächtig.

Kern der Innovation ist ein mehrfach patentiertes Messverfahren zur Online-Bestimmung der Haftkräfte und Festigkeiten von Kompositwerkstoffen, Schichtverbünden und Fügeteilen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Ein-Proben-Zugversuch können nun, unter Ausnutzung der Zentrifugalkraft als Belastungsgröße, bis zu 8 Prüflinge in einem Spezialrotor simultan gemessen werden. Durch die programmierbare Änderung/Erhöhung der Drehzahl des Rotors der analytischen Zentrifuge wird der Prüfling durch die steigende Zentrifugalkraft zunehmend belastet, bis es zum Versagen (Bruch) kommt. Eine erstmals im Rotor platzierte Messelektronik sendet aus dem drehenden Rotor ein positionscodiertes Signal, wodurch die Empfangselektronik die jeweiligen Bruchzeiten und -drehzahlen an die PC-Software SEPView® übermittelt. Diese berechnet on-line die entsprechenden Bruchkräfte. SEPView® ermöglicht spezielle Off-line-Auswertungen und automatische Messdatenvergleiche für bis zu 24 Proben.

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Der Hauptnutzen für den Kunden besteht in folgenden Punkten:
1. Vereinfachte und schnellere Probenvorbereitung.
2. Simultane Mehrprobenmessung.
3. Einsatz von planen, aber auch freigeformten Prüfflächen beliebiger Form.
4. Rückführbare physikalische Messgröße und hohe Reproduzierbarkeit.
5. Sehr hoher Probendurchsatz.

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