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Samsung Chemical "siedelt" im Industriepark Höchst
Der koreanische Mischkonzern Samsung nutzt für sein erstes europäisches "Eurolab" Labor- und Technikumsflächen von Infraserv Höchst. Dazu hat das Unternehmen vom Industrieparkbetreiber Infraserv Höchst Laborflächen angemietet und dort ein Technikum mit zwei Extrudern eingerichtet. In dem so genannten "Eurolab" von Samsung werden im Technikumsmaßstab Kunststoffe mit unterschiedlichen Oberflächeneigenschaften verarbeitet, die später in der Fertigung von Mobilfunktelefonen verschiedener Hersteller eingesetzt werden können. Im "Eurolab" entstehen also die Handy-Gehäuse der Zukunft mit unterschiedlichsten Anforderungen zum Beispiel an Bruch- oder Kratzfestigkeit. Im nah gelegenen Schwalbach am Taunus hat Samsung Chemical Europe seine Vertriebszentrale für verschiedene Kunststoffgranulate für den europäischen Markt, der neue Standort im Industriepark Höchst dient somit der Vertriebsunterstützung. Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main betreibt technische Infrastrukturen für Chemie, Pharma und verwandte Prozessindustrien und ist Betreiber des Industrieparks Höchst.









