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Ungebremstes Wachstum in allen Bereichen

¿Hinter uns liegt das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte, doch was uns in den nächsten Jahren erwartet, wird das alles in den Schatten stellen", sagt Hans-Jörg Hübner, Geschäftsführer der Dortmunder ¿GfG Gesellschaft für Gerätebau". Der Unternehmer kann auf eindrucksvolle Zahlen verweisen. In allen Bereichen seines Unternehmens, das weltweit zu den führenden Anbietern von Gaswarn- und Gasmesstechnik zählt, stehen die Signale auf Wachstum. Im Frühjahr 2007 hatte Hübner angekündigt, in den kommenden fünf Jahren eine Umsatzsteigerung von 300 Prozent für die gesamte Unternehmensgruppe erreichen zu wollen. Einzelne Auslandsgesellschaften, so der Geschäftsführer, hätten schon mehr erreicht, als geplant war. So hat die Verlagerung des Europa-Vertriebs (nicht deutschsprachig) nach Stansted zu einer Umsatzsteigerung von 278 % geführt. Einer der entscheidenden Gründe für die guten Zukunftsaussichten sind neue Geräteentwicklungen. Ein jetzt erhaltener Großauftrag eines Telekommunikationsanbieters zeigt dies. Gegen internationale Mitbewerber setzte sich die GfG mit ihrem Mehrgaswarngerät ¿Microtector II G 460" durch. ¿Der Auftrag war der größte, der dieses Jahr in der Branche weltweit vergeben wurde. Er beinhaltet dabei weit mehr als lediglich die Lieferung der Geräte," so Hübner. ¿Auch Mitarbeiterschulungen sowie diverse Zubehörteile, die den Service erleichtern und die Reparaturkosten senken." Die Cost of ownership sind damit zu einem entscheidenden Kriterium geworden. Die GfG zählt weltweit zu den führenden Unternehmen der Gaswarn- und Gasmesstechnik. Im Jahr 1961 gegründet, ist sie spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Gaswarngeräten und Sensoren zum Messen von 500 verschiedenen Gasen. Die Produkte finden in nahezu allen Teilen der Industrie Verwendung. Sei es im Maschinenbau, in der Chemischen und Petrochemischen Industrie oder in der Lebensmittelindustrie. Zusätzlich verwenden Feuerwehren, Universitäten, Kanalbauer und Kläranlagen auf der ganzen Welt Geräte der GfG. Produziert werden die Geräte und Systeme in Deutschland, der Schweiz, in Südafrika und den USA. Vertriebsgesellschaften gibt es in Polen, Österreich und Singapur. Für den weiteren europäischen Expansionskurs werden Vertriebs- und Servicegesellschaften in Frankreich, Skandinavien und den Beneluxländern zum weiteren Ausbau in Kürze folgen. In den vergangenen Jahren konnten die Unternehmen der GfG den Umsatz auf insgesamt 38 Mio. ¿ deutlich steigern und wachsen schneller als jeder Wettbewerber auf der Welt. Die Zahl der Auszubildenden konnte in Anbetracht der positiven Zukunftsperspektive und dem Vertrauen in weiteres Wachstum von 5 auf 8, d.h. um 60% gesteigert werden. Weltweit hat das Unternehmen bei den Beschäftigten auf über 250 zugelegt. In Dortmund (120) zählt das erfolgreich konvergierte, ehemalige Bergbauzulieferunternehmen zu den führenden Unternehmen innerhalb der Mikrotechnik-Branche. Seit dem 22. Oktober 2007 hat die GfG die Ratingnote ¿1" (laut Basel 2) der Sparkasse Dortmund.

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