20 Jahre Typ 90-Technologie
Gefahrstofflagerung
Vor 20 Jahren stand die Feuerwiderstandsfähigkeit des Sicherheitsschrankes im Fokus der Entwicklung. Bis dato waren nur Gefahrstofflagerschränke mit einer Widerstandsfähigkeit von 20 Minuten erhältlich. Durch eine völlig neue Konstruktion gelang asecos als einem der führenden Hersteller von EN-Sicherheitsschränken, der Sprung von 20 auf 90 Minuten, die heute Stand der Technik in Deutschland sind. Ziel für die nächsten 20 Jahre: Europäische Sicherheit weltweit etablieren.
Mit den 90 Minuten-Schränken konnten Gefahrstoffe jetzt direkt am Arbeitsplatz genau so sicher gelagert werden, wie zuvor in einem bauseits realisierten Gefahrstofflager. Im Falle eines Brandes war der Schrankinhalt nun für 90 statt 20 Minuten geschützt. Deutlich mehr Zeit für Löschmaßnahmen oder die Evakuierung!
Was vor 20 Jahren revolutionär war und teilweise sogar als unnötig belächelt wurde, hat sich als Stand der Technik etabliert. Der Gesetzgeber in Ländern wie beispielsweise Deutschland und Österreich schreibt heute den Einsatz von Typ-90-Schränken bei der arbeitsplatznahen Gefahrstofflagerung vor. Blickt man über die Landesgrenzen zeigt sich ein ähnliches Bild in ganz Europa: Sicherheit geht vor. In europäischen Betrieben und Laboren kommen Schränke zum Einsatz, die nach der europäischen Richtlinie EN 14470-1/2 geprüft und zertifiziert wurden. Die EN unterscheidet Gefahrstoffschränke in die vier Typenklassen Typ 15, 30, 60 und 90. Dabei steht die Typenklasse für die Anzahl an Minuten, die der Schrankinhalt im Falle eines Brandes vor Flammen und Hitze geschützt ist.










