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NanoBioNet und cc-NanoChem, zwei Netzwerke für Nanotechnologie und Biotechnologie mit Sitz in Saarbrücken, sind zu dem mitgliederstärksten Kompetenznetzwerk für Nanotechnologie zusammengewachsen. Seit dem 1. Januar firmiert der neue Verein unter dem Namen "cc-NanoBioNet e. V.".
mehr...Bereits zum dritten Mal in Folge veranstaltete die deutsche Sektion der Europäischen Interessensgemeinschaft für Laborroboter (ELRIG.de) ihr jährliches Forum, bei dem sich Anwender und Anbieter automatisierter Technologien über ihre Erfahrungen austauschen konnten.
mehr...Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Ob kratzfeste Autolacke, Schmutz abweisende Textilien oder die Bekämpfung von Krankheiten: Das breite Anwendungsspektrum zieht viele in seinen Bann. Wie bei allen neuen Technologien, deren Folgen nicht immer abschätzbar sind, ist auch die Risikodebatte bei diesem Thema entbrannt.
mehr...Im Hinblick auf den wachsenden Kundenstamm und der damit verbundenen Expansion eröffnet JPK Instruments AG (JPK) eine Vertriebs- und Serviceniederlassung in Frankreich. Der führende Hersteller von Nanoanalytik-Instrumenten verschafft sich hiermit eine exzellente Ausgangsbasis, um sich noch gezielter an den spezifischen Bedürfnissen auszurichten und eine optimale Betreuung für die französischen Kunden zu bieten. Die Büroräume der Niederlassung befinden sich in Paris, von wo aus Service und Vertrieb für JPK Produkte auf dem französischen Markt abgestimmt und perfektioniert werden.
mehr...Die neuesten Forschungsergebnisse über Nanopartikel und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind ab sofort auf der Website http://www.nanopartikel.info verfügbar. Die Internet-Wissensplattform, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, informiert übersichtlich und in verständlicher Sprache, welche Nanomaterialien wo eingesetzt werden und wie sie unter Risikogesichtspunkten zu beurteilen sind. Die Angaben werden ständig um Ergebnisse aus BMBF-Projekten, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und aktuellen Meldungen aus Human- und Umwelttoxikologie erweitert. Ein Glossar und Hinweise auf weiterführende Literatur ergänzen das Angebot. Es richtet sich an Journalisten, NGOs, Politiker, Wissenschaftler und Verbraucher.
mehr...Michael Boddenberg, Hessischer Minister für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes beim Bund, hatte am 2. Dezember für die Hessische Landesregierung das 7. Nanotechnologieforum Hessen in Darmstadt eröffnet. Partner der Veranstaltung ist die Europäische Raumfahrtagentur (ESA/ESOC). "Die Nanotechnologie ist in den vergangenen Jahren zum Innovationstreiber Nummer 1 geworden. Schon heute basieren unzählige Produkte auf dieser Technologie, die damit konkreten Nutzen für die Menschen entwickelt hat. Dies gilt u. a. für die Pharma- und Chemieindustrie ebenso wie in der Werkstofftechnik", sagte Staatsminister Boddenberg.
mehr...Kombination aus AF4 und ICP-MS macht´s möglich
Um das Gefahrenpotential angesichts der Freisetzung von Nanopartikeln abschätzen zu können, bedarf es hoch-selektiver und empfindlicher analytischer Methoden. Die Asymmetrische Fluss-Feld-Fluss-Fraktionierung (AF4) in Kombination mit einem induktiv gekoppelten Plasma-Massenspektrometer (ICP-MS) könnte in Zukunft ein zentrales analytisches Werkzeug zur Bestimmung von metallischen Nanopartikeln in Industrie und Umwelt werden. Im Folgenden wird die Anwendung dieser universellen Methode anhand der Charakterisierung von Silber-Nanopartikeln in einem Pflanzenschutzmittelspray vorgestellt und ihr Potential bezüglich Größenauflösung und Nachweisgrenzen vor Augen geführt.
mehr...Autoimmunerkrankungen sind heimtückisch und aggressiv. An ihnen leiden heute dreimal mehr Menschen als an Krebs. Da die Krankheitsbilder enorm vielfältig sein können, gestaltet sich die Diagnose entsprechend schwierig. Dem Unternehmen AESKU.Diagnostics ist ein entscheidender Schritt gelungen, die Zuverlässigkeit in der Diagnostik solcher Erkrankungen zu verbessern. Dafür erhielt AESKU.Diagnostics beim diesjährigen Unternehmenswettbewerb STEP Award den mit 100000 Euro dotierten Hauptpreis.
mehr...Der Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW gratuliert Prof. Dr. Klaus Meerholz, Lehrstuhlinhaber am Institut für Physikalische Chemie der Universität zu Köln, zum Erhalt des diesjährigen Innovationspreises 2010. "Wir freuen uns besonders, dass Prof. Meerholz als international anerkannter Experte auf dem Gebiet der gedruckten Organischen Elektronik den Preis in der Kategorie "Innovation" erhält", so Harald Cremer, Landesclustermanager NanoMikro+Werkstoffe.NRW.
mehr...Vom 4. Bis 7. Oktober findet in Aachen zum 4. Mal eine Fachkonferenz für Nanoelektronik statt, die Nanoelectronic Days. Das Programm der Konferenz, die von der JARA-Fit Sektion der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) organisiert wird - einer Allianz der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich - , ist vielseitig. Es reicht von Vorträgen über Spintronics bis zu Gesprächen über XUV-Lithographie.
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