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Artikel und Hintergründe zum Thema

NMR-Spektroskopie

(Kernspinresonanzspektroskopie)

Hochdruckforschung mit NMR-Spektroskopie

Neue Einblicke in die Materie

Forschern ist es gelungen, die NMR-Spektroskopie in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen.

 

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Strukturbiologie

Neuer Wirkstoff gegen die Schlafkrankheit

Ein neu entwickelter Wirkstoff tötet gezielt den Erreger der Schlaf- und der Chagas-Krankheit. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der TU München und der Ruhr Uni Bochum in ‚Science‘.

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Kernspinresonanz

Weit entfernte Kernspins mit einem einzelnen Elektron gekoppelt

Forschende der Universität Basel haben erstmals die Kernspins von weit entfernten Atomen mithilfe eines einzelnen Elektrons zur Kopplung gebracht. An dem sehr komplexen Experiment waren gleich drei Forschungsgruppen des Departements Physik beteiligt.

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Genregulation

Neuer Mechanismus entschlüsselt

Die Erbinformation im menschlichen Genom wird in Proteine übersetzt, die letztlich die biologischen Funktionen im Organismus ausführen. Eine wichtige regulatorische Rolle spielt dabei die Boten-RNA (mRNA), die als molekulare Übersetzungsvorlage dient.

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Magnete, Moleküle, Materialien

Neues Forschungs- und Laborzentrum M³

Die TU Darmstadt hat ein neues Forschungs- und Laborzentrum auf dem Campus Lichtwiese eröffnet. Der für knapp 15 Mio. Euro errichtete Neubau ist mit modernsten Geräten zur Charakterisierung von Substanzen und Materialien ausgestattet und bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Materialwissenschaft und der Chemie beste Arbeitsbedingungen.

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Qualitäts-Tipp

Der Qualitäts-Tipp im Dezember

NMR-Spektroskopie als Methode in der Qualitätskontrolle

Die Spektroskopie wird in ihrer ursprünglichen Form zur Strukturaufklärung oder Identifizierung von chemischen Substanzen eingesetzt und scheint daher prädestiniert für einen Identitätsnachweis im Sinne der Qualitätskontrolle zu sein.

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Spektroskopie

Neue Methode zur Enträtselung molekularer Strukturen


Chemiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode zur Identifizierung chemischer Verbindungen vorgestellt. Das angewandte Verfahren stellt eine Verfeinerung der Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie) dar, die sich über Jahrzehnte für die Strukturaufklärung organischer Moleküle bewährt hat.
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