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Artikel und Hintergründe zum Thema

PCR

Editorial

Das Phantom aus dem Wattebausch

Schon seit Jahren – liebe LABO-Leser – jagt die Polizei einem Phantom hinterher. Denn von diesem Serientäter wusste man nur eines: Er war eine Frau. Mehr Informationen gab die DNA-Analyse nicht her und andere Spuren hinterließ sie nicht – bei mindestens 40 Tatorten eigentlich fast ein Ding der Unmöglichkeit.

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PCR-Tube- und Cap-Strips

Verbesserte Signalempfindlichkeit und -reproduzierbarkeit

Masterclear™ Cap-Strips und Real-Time-PCR-Tube-Strips von Eppendorf optimieren die Lichttransmission und liefern alle Vorteile weißer, reflektierender Wells im Format PCR-Tube. Im Vergleich zu transparenten oder matten Wells verstärken die weißen Wells der Real-Time-PCR-Tube-Strips signifikant das Fluoreszenzsignal, zudem reduzieren sie die Störeinflüsse des Thermoblocks.

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Mini-Zentrifuge "Sprout"

Assistent®-Mini-Zentrifuge „Sprout“™

Diese kompakte Mini-Zentrifuge wurde speziell für das kurzzeitige Zentrifugieren von Reaktionsgefäßen (Micro-Zell-Separationen und HPLC-Proben) entwickelt. Sie besitzt eine leicht zu bedienende Funktionstaste, eine ergonomisch gestaltete Abdeckung und ist mit einer Start/Stopp-Funktion für einhändiges Bedienen ausgestattet.

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Fachbeitrag

Dem Fälscher auf der Spur

Kaschmirwolle ist die bekannteste Edelwolle. Sie wird von der Kaschmirziege gewonnen, die ursprünglich aus den Hochgebirgsgebieten der gleichnamigen Region stammt. Aufgrund der Eigenschaften von Kaschmirwolle, wie z.B. Weichheit und Wärme, erfreut sich diese wachsender Beliebtheit bei der Herstellung von Bekleidung.mehr...

Pipettiersystem epMotion 5075 TMX

Mit Schüttelfunktion für noch effektiveres Pipettieren

Die epMotion 5075 TMX verfügt über einen integrierten Thermomixer® zum Schütteln und Temperieren von Probengefäßen und Probenplatten. Sie ist das vielseitigste Mitglied in der Familie automatisierter Pipettiersysteme von Eppendorf – so lässt sich unter Einsparung von Zeit und Kosten mit den gängigen Methoden zur Nukleinsäurepräparation eine bis zu 20 % höhere Ausbeute erzielen.

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Reinstwasser in der Krebsforschung

Das im Jahr 1972 bezogene Hochhaus und Hauptgebäude des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg wird derzeit bei laufendem Betrieb von Grund auf renoviert. Der erste Bauabschnitt dieser Totalsanierung ist inzwischen fertig gestellt. Zur technischen Ausstattung der neuen Laboratorien gehören auch Reinstwasseraufbereitungsanslagen der Firma TKA.

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