Produkt des Jahres 2025 - Kategorie Analytik
Universität Leipzig unterstützt WHO auf der Insel Mayotte
Nach dem verheerenden Zyklon Chido im Dezember 2024 überwachen Forschende der Uni Leipzig mit einem mobilen Wasserlabor die Trinkwasserqualität.

Klimawandel bedroht Grundwasserqualität
Neue Analysemethoden zeigen Auswirkungen extremer Wetterereignisse
Extreme Wetterereignisse gefährden die Qualität des Grundwassers. Eine neue Langzeitstudie zeigt, wie durch Dürre und Starkregen natürliche Filterprozesse umgangen werden.
Zigarettenkippen schaden der Umwelt doppelt
Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass Stoffe aus Zigarettenkippen auch indirekt Populationen von Cyanobakterien begünstigen können.

Vorhersagemodell für Toxizität
Mit KI die Giftigkeit von Chemikalien vorhersagen
Forschende der Eawag und des Swiss Data Science Center haben KI-Algorithmen mit einem umfassenden ökotoxikologischen Datensatz trainiert, um mit Machine-Learning-Modellen vorhersagen zu können, wie giftig Chemikalien für Fische sind.

Wasserparameter messen und auswerten
Handphotometer mit Zusatzfunktionen
PrimeLab 2.0 ist Handphotometer für eine mobile Wasseranalytik. Es kann bis zu 18 verschiedene Wellenlängen vom Infrarot bis in den Ultraviolettbereich parallel detektieren. Hierbei können mehr als 140 verschiedene Wasserparameter bestimmt werden.

Ewigkeitschemikalien entfernen
Neue Technologie filtert PFAS aus Trinkwasser
Forschende der TUM nutzen metall-organische Gerüstverbindungen als Filter, um PFAS, sogenannte "Ewigkeitschemikalien", aus Trinkwasser zu entfernen.

Projekt zur Trinkwasserkontrolle
Ein Sensorsystem für präzise Echtzeit-Analysen
Bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) arbeitet man in einem EU-Projekt an der Entwicklung einer Methode, um fäkale Verunreinigungen im Trinkwasser schnell und effizient nachzuweisen. Es soll dabei ein Mini-Sensorsystem zum Einsatz kommen, das eine Vor-Ort-Analyse von Wasserverunreinigungen in Echtzeit ermöglicht.

Grenzwerte einiger Chemikalien überschritten
Chemische Fußabdrücke in europäischen Flüssen kartiert
Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) hat mehr als 400 Proben aus 22 europäischen Fließgewässern ausgewertet und dabei mehr als 500 Chemikalien gefunden.
Mikroschadstoffe verstärkten die Wirkung der Algentoxine
Es waren die Bilder des Sommers 2022: Tonnenweise trieben tote Fische, Muscheln und Schnecken auf der Oder. Nun wies ein internationales Forschungsteam mehr als 120 organische Mikroschadstoffe nach und untersuchte deren Rolle bei der Schädigung aquatischer Organismen.














