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Mit dem µ-Dish 35 mm Quad hat ibidi jetzt ein neues Zellkultur-Dish in einer vierfach unterteilten Petrischale auf den Markt gebracht. Durch die geviertelte Konstruktion können Wissenschaftler bis zu vier simultane, individuelle Experimente in einem einzigen Dish durchführen.
mehr...Die Lichtscheiben-Fluoreszenzmikroskopie revolutioniert aktuell die Beobachtung und Analyse dreidimensionaler biologischer Proben. Zusammen mit dreidimensionalen Zellkulturen erweitert sie den quantitativen Raum auf mehreren Skalen.
mehr...In Kombination mit CRISPR/Cas9 ermöglicht das neue HiBiT-System die gezielte Markierung von Proteinen zur Analyse der Zellregulation. Im Gegensatz zu herkömmlichen Proteinmarkierungs- und Nachweisverfahren sind keine zeitintensiven Klonierungs- und Waschschritte notwendig. Der Nachweis HiBiT-markierter Proteine erfolgt innerhalb von 10 min.
mehr...ETH-Forscher haben eine Zellwaage entwickelt, mit der sich erstmals sowohl das Gewicht einzelner lebender Zellen schnell und präzise bestimmen lässt, als auch dessen Veränderung über die Zeit. Die Erfindung stößt auch außerhalb der Biologie auf großes Interesse.
mehr...Wenn man nichts sieht, muss man sich herantasten – dies gilt auch für einzelne Zellen. Welche molekularen Abläufe dafür verantwortlich sind, haben jetzt zwei deutsche Arbeitsgruppen herausgefunden.
mehr...Ein bisher nicht bekanntes Konstruktionsprinzip, das wesentlich dazu beiträgt, dass Proteine in einer Zelle die jeweils richtigen Bindungspartner finden, konnte nun an der Universität Regensburg identifiziert werden.
mehr...Der Chemie-Nobelpreis 2017 wird für die Entwicklung der Kryo-Elektronenmikroskopie verliehen. Die Technik bringt die Strukturbiologie entscheidend weiter und wird u.a. von ETH-Wissenschaftlern immer öfters angewandt. Mit zwei der drei Nobelpreisträger arbeitet die ETH zusammen.
mehr...Der Forschungsgruppe von Prof. Albert Jeltsch am Institut für Biochemie und Technische Biochemie der Universität Stuttgart ist es erstmals gelungen, epigenetische Informationen des Erbguts an lebendigen Zellen auszulesen. Dies wird es ermöglichen, die Entstehung von Krankheiten und andere biologische Entwicklungsprozesse besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.
mehr...Forscher am Institut für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz haben einen Durchbruch bei der Erforschung des Alterungsprozesses erzielt. Die neu gewonnenen Erkenntnisse könnten auch Bedeutung für die Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Chorea Huntington haben.
mehr...Motorproteine treiben als molekulare Maschinen viele lebenswichtige Prozesse in unseren Zellen an: Dabei bewegen sie sich „tanzenderweise“ fort, wie Professor Erik Schäffer und sein Team von der Universität Tübingen nun in einer Studie zeigten.
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