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Artikel und Hintergründe zum Thema

Miniaturspektrometer STS

Mit integriertem Dunkelstrom-Shutter

Ocean Optics hat eine neue Produktfamilie von Miniaturspektrometern mit CMOS-Detektoren im Programm, die sich ideal für den Einbau in OEM-Geräte eignen. Trotz der minimalen Größe von 40 x 42 x 24 mm kann ein solches STS-Miniaturspektrometer von der Leistung her mit großen Systemen mithalten: Spektralanalyse über den gesamten Spektralbereich, geringes Streulicht, gutes Signal-Rausch-Verhältnis ( >1500/1) und eine durchschnittliche optische Auflösung von ~1,5 nm (FWHM) zeichnen diese Spektrometer aus. Sie bieten sich für verschiedene VIS-NIR-Anwendungen an, z.B. Charakterisierung von LEDs oder Absorption und Transmission mehrerer Vergleichswellenlängen. Ideal sind sie für OEM-Anwendungen, bei denen eine oder mehrere Wellenlängen beobachtet werden und für die eine hohe Reproduzierbarkeit notwendig ist.

Das STS-Miniaturspektrometer ist standardmäßig für die Wellenlängen 350...800 nm bzw. 650...1100 nm verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Miniaturspektrometern verfügt das STS auch über einen integrierten Dunkelstrom-Shutter. Die STS-Software ermöglicht die Kontrolle über den gesamten Bereich an spektroskopischen Funktionen und Shutterkontrolle. Entwicklerpakete für maßgeschneiderte STS-Software sind ebenfalls möglich. Kernstück des STS ist der aus 1024 Pixeln bestehende CMOS-Detektor im Crossed-Czerny-Turner-Design. Die optische Bank sticht durch den speziell dafür entworfenen Kollimator- und Fokussierspiegel und seine Gitterkonstante von 600 Linien/mm hervor. Das optische Design und der moderne CMOS-Detektor ermöglichen es dem STS, eine ähnliche Leistung wie größere und teurere Spektrometer zu bringen. So hat das STS eine A/D14-Auflösung und mit 0,75 W einen niedrigen Stromverbrauch. Bei angepasster Eingangsöffnung ist auch eine optische Auflösung von weniger als 1 nm (FWHM) möglich.

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