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Auf der Analytica 2026 stellt die Köttermann Gruppe gemeinsam mit Siemens energieoptimierte Laborabzüge und innovative Sicherheitsschranklösungen vor. Im Interview erläutert Jörg Hoffmann, CEO der Köttermann Gruppe, die aktuellen Herausforderungen der Laborbranche, praxisnahe Lösungsansätze und die Rolle der Messe als Plattform für Austausch und Innovation.
Auf der Analytica 2026 in München zeigt Shimadzu neue Geräte aus den Bereichen HPLC, GC, EDX und weiteren Produktlinien. Florian Geistmann, Geschäftsführer der Shimadzu Deutschland GmbH, erklärt im Interview, wie das Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen der Laborbranche reagiert und welche Themen auf der Messe im Mittelpunkt stehen.
Unter Einfluss des "Stresshormons" Cortisol verliert das Gehirn die Fähigkeit zur präzisen räumlichen Orientierung. Das zeigt eine aktuelle Studie der Uni Bochum. Ein Mechanismus, der auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer eine Rolle spielen könnte.
Siemens hat die Ergebnisse einer umfassenden unabhängigen Studie zur Laborlüftung im Bereich Life Sciences vorgestellt. Die Studie vergleicht Laborlüftungssysteme unter kontrollierten, realen Bedingungen.
Mehr als 250 Ausstellende, ein umfangreiches Vortragsprogramm und zahlreiche Praxisdemonstrationen: Die Lounges 2026 in Karlsruhe bietet einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in Reinraumtechnik, Pharmaprozessen und kontaminationskritischen Produktionsumgebungen.
Miele Professional präsentiert ein umfassend erweitertes Produktsortiment auf der Analytica. Im Mittelpunkt stehen vernetzbare und platzsparende Laborspüler der neuen Geräteserien ExpertLine und ExploreLine.
Zehn deutsche Exzellenzuniversitäten erhalten ab 2027 erneut Förderung im Rahmen der Exzellenzstrategie. Ergebnisse der Evaluation, Hintergründe zum Verfahren und Ausblick auf neue Bewerber.
An drei Messetagen findet die "analytica conference" begleitend zur Analytica 2026 in München statt. In zahlreichen Sessions berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über aktuelle Themen aus Analytik, Qualitätskontrolle, Diagnostik, Mess- und Prüftechnik sowie aus der Biotechnologie und den Life Sciences.
Hamamatsu Photonics präsentiert eine neue WS-Serie der Mini-Spektrometer und erweitert damit sein bestehendes Spektrometer-Portfolio um vielseitige Geräte.
Binder hat modulare Photostabilitätstestschränke für ICH Q1A/B-konforme Prüfungen entwickelt. Basisgeräte wie der Konstantklimaschrank "KBF" lassen sich mit ICH-Lichtmodulen erweitern – präzise Klimatisierung, energieeffizient und vielseitig einsetzbar.
Der Arbeitsstuhl TEXON von Bimos, einer Marke der Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG, erfüllt sowohl die Vorgaben der DIN EN ISO 14644-1 (Reinheitsklasse 3) als auch die ESD-Norm EN 61340-5-1. Damit eignet er sich für Laborumgebungen, in denen Hygiene, ESD-Schutz und Prozesssicherheit eine zentrale Rolle spielen.
Technotrans stellt auf der Analytica 2026 lautlose Peltier-Kühlsysteme ohne Kältemittel und vibrationsfreie PRO300-Geräte mit R290 vor – nachhaltige Lösungen für präzise Labortechnik und medizinischen Fortschritt.
Das Triple-Quadrupol-Massenspektrometer LCMS-8065XE von Shimadzu ermöglicht hochsensitive PFAS-Analytik bis in den ppt-Bereich. Vorgestellt wird das System auf der Analytica 2026, Halle A1, Stände 501 und 502.
Miele erzielt 84 von 100 Punkten im EcoVadis-Ranking und gehört somit zu den besten zwei Prozent weltweit. Besonders stark: Umweltmanagement, Arbeitsrechte und Ethik.
Alexandra Knauer, geschäftsführende Gesellschafterin der Knauer GmbH, erhält den Pittcon Heritage Award 2026, konnte jedoch wegen eines nicht erteilten US-Visums nicht persönlich anreisen. Die Auszeichnung würdigt ihre unternehmerische Weitsicht und Innovationskraft im Bereich Labor- und Life-Science-Technologien.
Forschende der Empa entwickeln einen dehnbaren Polymer-Elektrolyten auf Silikonbasis für Feststoffbatterien. Das Material könnte Energiedichte, Sicherheit und Flexibilität moderner Akkus erhöhen.
Prof. Dr.-Ing. Thomas Eisenbarth, Direktor des Instituts für IT-Sicherheit an der Universität zu Lübeck, bringt seine Expertise zur Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit intelligenter Systeme nun in den Lübecker Forschungsbereich AIMedI ein, wo es um die Entwicklung lernfähiger medizinischer Bildverarbeitungsmethoden geht. Im Zentrum stehen maschinelle Lernverfahren und Deep Learning-Netze zur automatischen Analyse und Erkennung von verschiedenen Krankheitsmustern, Läsionen, Biomarkern, Organen, Geweben und mehr in medizinischen Bildern und Bildfolgen.
Europas Labore stehen unter Finanzdruck, investieren zu wenig in Zukunftstechnologien, aber Nachhaltigkeit, Digitalisierung und KI gewinnen an Bedeutung. Chancen für Wandel und Effizienzpotenziale sind vorhanden.
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