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Zahlreiche Enzyme können und könnten Kunststoff abbauen. Doch was im Laborexperiment funktioniert, lässt sich nicht immer im großen Maßstab umsetzen. Eine Studie zeigt am Beispiel von vier Enzymen, welche Standards Laborexperimente erfüllen sollten, damit Ergebnisse besser vergleichbar sind und erfolgsversprechende Ansätze rascher identifiziert werden können.
Forschende des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH und der Technischen Universität Braunschweig haben in Zusammenarbeit mit der Universität Wien und der University of Wisconsin, USA, eine umfangreiche Studie zu Mikroorganismen in der Umwelt durchgeführt.
Neue, synthetische Stoffwechselwege zur CO2-Fixierung könnten zukünftig nicht nur dazu beitragen, den CO2-Gehalt der Atmosphäre zu senken. Eine Studie zeigt auf, wie CO2 über das Zwischenprodukt Formiat zu einem industriellen Wertstoff werden kann.
Mit dem Cellwatcher von Biozym Scientific ist ein einfaches und kontinuierliches Live Cell Monitoring des Zellwachstums, der Motilität und Wundheilung direkt im Inkubator möglich.
Forschende haben Untersuchungen zur mikrobiellen Lebensgemeinschaft, die Kunststoffpartikel besiedelt, zusammengefasst und ein Konzept der Bodenplastisphäre beschieben.
Firefly ist eine All-in-one-Liquid-Handling-Plattform, die speziell zur Automatisierung genomischer Applikationen entwickelt wurde. Sie vereint mehrere Technologien wie Pipettieren, Dispensieren, Inkubieren und Schütteln in einem kompakten Instrument.
Analytik im Mini-Format mit reduziertem Lösemittelbedarf und energieeffiziente Labortechnik: Aussteller der Analytica 2024 präsentieren labortechnische Lösungen und Konzepte für ein Green Lab.
Prof. Dr. Johannes Buchner wird mit der Otto-Warburg-Medaille 2024 der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie ausgezeichnet - als Anerkennung seiner fundamentalen Beiträge zur Strukturbildung von Proteinen und zu der Rolle von Chaperonen.
Das niederländische Unternehmen AFYS3G lanciert ein kamerabasiertes Rack-Lesegerät für schnelles und präzises Lesen von Racks mit 2D-codierten Probenröhrchen.
Der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien gibt die Ergebnisse seiner Umfrage unter Prüf- und Kalibrierlaboratorien zur aktuellen Auftrags- und Stimmungslage sowie Auftragserwartungen und voraussichtlicher Investitionsplanung bekannt.
Forschende mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben Protokolle entwickelt, die den besonderen Eigenschaften von Mikro- und Nanokunststoffpartikeln Rechnung tragen und mit denen sich die Toxizität dieser Substanzen für Boden- und Gewässerökosysteme bewerten ließe.
In einem Verbundprojekt soll Grundwasser mit verschiedenen biologischen Methoden und chemischen Analysen genau untersucht und ein Konzept zur umfassenden Bewertung der Grundwasserqualität erarbeitet werden.
Ein Forschungsteam der Universität Potsdam und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat ein Messverfahren vorgestellt, um Bodenproben in Bezug auf Mikroplastik zu untersuchen. Damit lassen sich Kunststoffpartikel im Boden lokalisieren und im Zusammenhang mit der Bodenstruktur darstellen.
Am 30. November kamen erstmals mehr als 240 Mitglieder des neu konstituierten Expertenrates der DAkkS zu einer Auftaktveranstaltung zusammen. Die Veranstaltung konzentrierte sich auf die Arbeitsweise des neuen Gremiums und den Dialog zwischen den Akteurinnen und Akteuren der insgesamt 13 Arbeitsgebiete des Expertenrates.
Der Bioinformatiker Dr. Malte Rühlemann wurde für seine Mikrobiomforschung und die Molekularbiologin PD Dr. Nadine Hornig für ihre Arbeiten zur Geschlechtsentwicklung ausgezeichnet.
Datennutzung in der Wirkstoffentwicklung betrachtet der Scientific Informatics Manager von Certara in Bezug auf die Dateninfrastruktur in Forschung & Entwicklung.
Am 1. Dezember wird Prof. Dr. Hans-Georg Steinrück Direktor des Bereichs Katalytische Grenzflächen am Institut für nachhaltige Wasserstoffwirtschaft (INW). Der Physiker wechselt vom Chemiedepartment der Universität Paderborn nach Jülich und wird den Institutsbereich neu aufbauen. Mit Steinrück sind zwei Jahre nach Gründung des INW drei der vier Institutsbereiche mit Direktoren und Direktorinnen besetzt.
Im Oktober fanden die Nachhaltigkeitswochen von Starlab statt, bei denen das Unternehmen rund 85 Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit initiiert hat. Mehr als 3500 Teilnehmende konnten in einen "grünen Dialog" treten und Impulse und Tipps für mehr Nachhaltigkeit - und kleine "Reminder" mitnehmen.
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