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Am 20. September 2023 fand in Berlin das VDGH-Diagnostica-Forum 2023 zu aktuellen Themen und Entwicklungen in der Labordiagnostik statt - mit lebhaften Diskussionsrunden zu den Anforderungen durch die neuen IVD-Regularien und auch zur fortschreitenden Integration des Point-of-Care-Testings (POCT) in die Patientenversorgung.
Beim „SALVE 2D23“-Symposium, das vom 25. bis zum 28. September 2023 an der Universität Ulm stattfindet, versammeln sich Expertinnen und Experten der Transmissionselektronenmikroskopie und Materialforschung aus der ganzen Welt. Im Fokus der Konferenz steht die Forschung zu 2D-Materialien.
Das Pinzetten-Set "ROTILABO" aus der Reihe Roth Selection von Carl Roth besteht aus vier verschiedenen Pinzetten, die alle beschichtet sind. Durch die mattierende Beschichtung ist blendfreies Arbeiten unter dem Mikroskop möglich.
Professor Dr. Dr. h.c. Herbert Waldmann, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und Professor an der Technischen Universität Dortmund, erhält den Otto-Hahn-Preis 2023.
Wie Experimente mit zahlreichen Pipettiervorgängen auch in Forschungslaboren automatisiert werden können? Das testete eine Arbeitsgruppe in einem biologischen Institut der Universität Freiburg mit einem speziell für die Forschung entwickelten Pipettierroboter.
Ein Autorenteam von M2-Instruments und M2-Automation betrachtet den Einsatz automatisierter Mikrodosiersysteme im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit in Laboren.
Eine Robotik-Plattform soll am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI) Experimente und Forschungsergebnisse beschleunigen. Dr. Luzia Gyr, die Leiterin der Robotik-Plattform, erläutert im LABO-Interview Details zur Anlage und beschreibt, was nach der ersten Inbetriebnahme auf der Anlage durchgeführt wird.
Der Arzt und Immunologe Dennis L. Kasper von der Harvard Medical School erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2024. Das gab der Stiftungsrat der Paul Ehrlich-Stiftung heute bekannt.
In automatischen Geräten machen einzelne Komponenten und deren Zusammenspiel automatisierte Abläufe möglich. Welche Komponenten das in einem Liquid-Handling-System von Molgen sind, ist in diesem Artikel beschrieben.
In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, ob sich die Getreideart „Dicke Trespe“ zum Bierbrauen eignet. Das Ergebnis: Zwei Biersorten. Ein gezielter Anbau für die Bierherstellung könnte eventuell zum Erhalt der seltenen Getreideart beitragen.
Verschiedene Analysen, darunter chemische Analysen, Metabolomics, mikrobiologische, sensorische und Bierattribut-Analysen, eines mehr als 130 Jahre alten Lagerbieres lieferten Erkenntnisse zu dem damaligen Brauverfahren.
Das Überwachen des Brauprozesses ist wichtig, um eine gleichbleibende Qualität beim Brauen sicherstellen zu können. Zu diesem Zweck bietet Bürkert den Sensor „FLOWave“, der kontinuierlich die Konzentration der Stammwürze sowie Durchfluss und Temperatur misst.
Empa-Forscher wollen die Entwicklung neuer Energiespeicher mit Hilfe eines Laborroboters beschleunigen. Die Roboterplattform "Aurora" soll vollautomatisiert die Materialauswahl für Batteriezellkomponenten und Arbeitschritte übernehmen sowie Untersuchungen an Batteriezellen im Labor durchführen.
Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist es gelungen, mit einer von ihnen entwickelten Technik die Auflösung der Fluoreszenzmikroskopie bis auf die Ångströmskala zu verbessern.
Dr. Paul Scholz, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Brain Biotech AG, erhält den Innovationspreis 2023 der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) für seine Forschung zu einer neuartigen Familie von CRISPR-Nukleasen.
Dr. Jan Schuller erhält für seine Forschung zur biologischen Kohlendioxidfixierung durch Mikroorganismen den Forschungspreis 2023 der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM).
Die Grundsteinlegung Anfang September gab den Startschuss für den Bau des Analytik Jena-Campus am Standort Jena Göschwitz. Das Unternehmen investiert zusammen mit der Muttergesellschaft Endress+Hauser ca. 45 Millionen Euro.
In einem interdisziplinären Projekt der BTU Cottbus-Senftenberg und der TU Dresden erforschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, wie es gelingen könnte, mit neuartigen Enzymen Mikroschadstoffe in kommunalen Abwässern zu beseitigen.
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