Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Forschende der TU München haben mit einer selbst entwickelten Methode mehr als 180 Gerstensorten analysiert. Die Untersuchungen sind relevant für Menschen mit Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität und Lebensmittelunverträglichkeiten.
Die Listeriose ist eine bakterielle Erkrankung. Listerien sind weit verbreitet und kommen auch häufig in lebensmittelverarbeitenden Betrieben vor, wo Nahrungsmittel kontaminiert werden können. Forschende gewannen in ihren Untersuchungen Erkenntnisse zur Auswirkung von Biofilmen.
Hyperspektralkameras erfassen in Echtzeit Reifegrad, Feuchte- und Zuckergehalt von Lebensmitteln und erkennen Fremdkörper. So verbessern sie Qualität und Sicherheit in der Lebensmittelproduktion.
Wie viel Mikroplastik steckt in Fisch und Meeresfrüchten? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts haben Methoden aus der Umweltanalytik weiterentwickelt, um sie für die Untersuchung von Mikroplastik in Fisch und Meeresfrüchten nutzbar zu machen.
Hygiene ist entscheidend in der Lebensmittelproduktion. Der Beitrag erklärt, wie Reinigungsvalidierung mithilfe von SWAB- und Final-Rinse-Methoden sowie TOC-Analysen durchgeführt werden und welche Anforderungen Standards wie die IFS Food stellen.
Wie unterscheiden sich Rindfleischburger und pflanzliche Burger in ihrem Aminosäureprofil? Der Beitrag zeigt, was die Analyse über Proteinqualität und Nährwert verrät.
Die Bohlender GmbH baut ihre internationale Präsenz aus und gründet die Bohlender Americas Inc. in Alexandria, Virginia, um Kunden in Nord- und Südamerika direkt vor Ort zu betreuen und das Wachstum in diesen Regionen zu fördern.
Ein internationales Forschungsteam zeigt: In den Bergen erwärmt sich das Klima im Schnitt um die Hälfte schneller als im Flachland. Gleichzeitig gehen Niederschlag und Schneebedeckung stärker zurück - mit gravierenden Folgen für Land- und Forstwirtschaft.
Ein internationales Forschungsteam hat mithilfe eines konfokalen Laserscanning-Mikroskops untersucht, wie Zellen trotz uneinheitlicher Proteinproduktion gemeinsam eine geordnete Struktur außerhalb ihrer selbst erzeugen: die extrazelluläre Matrix.
Ein neues Forschungsprojekt an der Schnittstelle von Informatik und Chemie erforscht an der Universität Augsburg, wie Algorithmen für Quantencomputer komplexe Molekülstrukturen möglichst zuverlässig berechnen können.
Forschende der TU Wien entwickeln eine Recyclingmethode für Textilien. Ein neuartiges, ungiftiges Lösungsmittel ermöglicht es, Textilien aus Mischfasern fast perfekt zu recyceln.
Das europäische Forschungsprojekt HyMetBat zielt darauf ab, Analysemethoden zu entwickeln, die für die Verbesserung und auch das Recycling von Batteriematerialien von Nutzen sein sollen.
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gründet gemeinsam mit Sachsen und Sachsen-Anhalt zwei neue Forschungszentren: das Center for the Transformation of Chemistry und das Deutsche Zentrum für Astrophysik.
Die TU Bergakademie Freiberg erforscht in der Nachwuchsgruppe BioWin, wie Rapsstroh, Obsttrester und Kartoffelschalen zu Nanofasern, Beschichtungen und nachhaltigen Verpackungen verarbeitet werden können.
Das EU-geförderte Netzwerk CAFE-BIO ermöglicht 15 Promovierenden, komplexe biologische Systeme theoretisch zu erforschen. Universitäten in Göttingen, Edinburgh, Barcelona, Leiden und Warschau kooperieren mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie.
Wie wählt man den passenden Laborhandschuh? Der Leitfaden erklärt zentrale Kriterien wie PSA-Kategorie, Materialeigenschaften, Durchbruchzeiten, Passform, Allergien und Lagerbedingungen – übersichtlich und praxisnah für mehr Sicherheit im Labor.
Der kostenlose LABO Newsletter informiert Sie über neue Produkte, Lösungen, Technologietrends und Innovationen aus der Branche sowie Unternehmensnachrichten und Personalmeldungen.