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Data Science gilt in Wirtschaft und Wissenschaft als eine Schlüsseldisziplin unserer Zeit. Welche Kompetenzen gefragt sind, um große Datenmengen zu erheben, zu verarbeiten, aufzubereiten und zu analysieren, ermittelte die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) unter Mitwirkung der Plattform Lernende Systeme in einem aktuellen Arbeitspapier.
In gestressten Zellen sammeln sich häufig fehlgefaltete, inaktive Proteine an. Australische Wissenschaftler haben nun eine molekulare Sonde entwickelt, die in der lebenden Zelle den Faltungszustand des Proteoms anhand der Polarität erfasst. In ihrer Studie erläutern sie, wie die Sonde durch ein Fluoreszenzsignal entfaltete Proteine anzeigt und dabei wie ein Chamäleon die Farbe wechselt.
Acht von zehn Chemie- und Pharmaunternehmen stehen der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. Dennoch besteht in der Branche Verbesserungspotenzial, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage.
Der Pflanzenvirologe Dr. Wulf Menzel vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig hat zusammen mit Kollegen aus Nürnberg und Freising erstmals das „Gurken-Virus“ Cucurbit aphid-borne yellows virus (CABYV) in Deutschland isoliert.
Ein Forscherteam hat eine Bildgebungsmethode entwickelt, welche eine akustische Detektion von Molekülschwingungen nutzt. So können Biomoleküle in lebenden Zellen ohne den Zusatz von Markern abgebildet werden.
Dr. Jürgen Dahlhaus, BASF, tritt die Nachfolge von Dr.-Ing. Claas-Jürgen Klasen, Evonik, als Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen an.
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik zeigen, wie ein Gen zur evolutionären Vergrößerung des menschlichen Gehirns beigetragen haben kann.
Forschenden gelang die direkte Carbonylierung von 1,3-Butadien mit einem neu entwickelten Katalysator. Auf Basis dieser Reaktion soll nun die Herstellung von Adipinsäurederivaten im industriellen Maßstab verbessert werden.
Integra Biosciences hat darüber informiert, dass das Unternehmen seit 2015 über 35 000 USD zur Unterstützung von Brustkrebs-Forschungsprojekten gespendet hat.
Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hat entdeckt, dass der Körper einen Rezeptor besitzt, der nicht die Bakterien als solche erkennt, sondern ihre Kommunikation ausspioniert. Auf diese Weise registriert der Körper, wenn so viele Bakterien vorhanden sind, dass sie Virulenzfaktoren absondern.
Sartorius und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben das Forschungslabor Sartorius-AI-Lab (SAIL) ins Leben gerufen. Auf dem Campus des DFKI in Kaiserslautern wird im SAIL der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Sartorius-Produkt- und Plattformlösungen experimentell erprobt und weiterentwickelt.
Dem Unternehmen Tailorlux ist es mit Unterstützung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gelungen, ein Verfahren zur Kennzeichnung von Bio-Baumwolle zu entwickeln. Dabei spielen Miniatur-Spektrometer eine wichtige Rolle.
Forscher des HZI und der TU München haben ausgehend von einem Krebsmedikament, das auch eine Wirkung gegen MRSA zeigt, einen Wirkstoff hergestellt, der effektiv gegen solche Bakterien wirkt.
Die enge Kooperation zwischen Labordienstleister und Pharmaunternehmen bei OOX-Ergebnissen gewährleistet die Qualitätssicherung gemäß internationaler Richtlinien.
Noch bis zum 15. Januar 2020 können sich in Europa tätige promovierte junge Forscherinnen und Forscher bis zu 35 Jahren online für den Eppendorf Award for Young European Investigators 2020 bewerben.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben erforscht, was im Herzen passiert, wenn es altert. Hierzu untersuchten sie einzelne Herzzellen über die sog. Einzelzelltranskriptionsanalyse.
Männliche Wissenschaftler bezeichnen ihre Forschungsergebnisse häufiger als „ausgezeichnet“, „neuartig“ und „einzigartig“ und verwenden so ein positives Framing. Das ergab eine groß angelegte Studie eines internationalen Forscherteams der Universität Mannheim, der Harvard Medical School und der Yale University.
Die Brain-Gruppe gibt eine Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten bekannt. Mit der Einrichtung einer neuen Produktionsanlage in Büttelborn bei Darmstadt durch die Weissbiotech GmbH (WBT) und in Cardiff durch Biocatalysts Ltd. werden Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen.
Merck wurde für sein Eshmuno® CP-FT-Harz mit einem der renommierten „R&D 100 Awards“ ausgezeichnet. Laut Unternehmen ist dies das erste Kationenaustauschharz am Markt, das für die Durchflussaufreinigung von Aggregaten mittels Frontalchromatographie entwickelt wurde.
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