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Eingeschlossenes Wasser verstärkt molekulare Bindungen. Das konnten Forschende des KIT und der Constructor University nun erstmals zeigen. Die Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für Medizin und Materialwissenschaft.
Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) hat ein Screening-Verfahren auf Basis des Zebrafischmodells entwickelt, das Neurotoxizitätstests im Hochdurchsatzverfahren möglich machen kann.
Geschüttelt statt gerührt: Carolina Spula von der Ruhr-Universität Bochum zeigt, wie lichtgetriebene Reaktionen trocken und lösungsmittelfrei ablaufen. Sie entwickelt Fotoreaktoren für Kugelmühlen und akustische Mixer, um Nanographene und C-X-Bindungen effizient herzustellen – nachhaltig, energiearm und ohne Metallkatalysatoren.
Forschende haben nachgewiesen, dass Nanoplastikpartikel in Nutztierzellkulturen aufgenommen werden. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise auf potenzielle Risiken für die Tiergesundheit, die Fleischerzeugung und letztlich auch für die Ernährungssicherheit des Menschen.
Wie könnten potenziell gefährliche multiresistente E.-coli-Stämme erfolgreich aus dem Darm verbannt werden? Dieser Frage gingen Forschende in einer aktuellen Studie nach. Ihr Ansatz: Nahrungskonkurrenz.
Ein Forschungsteam hat eine Methode erarbeitet, um mit einem Mikroskop ein gutes Bild einer empfindlichen Probe zu erzeugen und sie dabei möglichst wenig zu beschädigen.
Warum setzen moderne Labore zunehmend auf Gas-Generatoren für Null-Luft, Stickstoff und Wasserstoff. Unser Gastautor Dr. Karsten Bergmann erläutert, warum Druckgasflaschen eine nachhaltige Lösung für GC-, LC- und ELSD-Anwendungen sind.
André Schulte, CEO von Weinmann Emergency Medical Technology, ist neuer Vorsitzender des Deutschen Industrieverbandes SPECTARIS. Auf der Mitgliederversammlung in Berlin wurden zudem Maik Müller und Mirjam Rösch zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Bisher verborgene Vorgänge auf Ebene der Atome möchte der Physiker Peter Baum von der Universität Konstanz zusammen mit seinem Team als Film in Raum und Zeit sichtbar machen.
Den Nobelpreis für Chemie erhalten dieses Jahr drei Personen, die herausragendes auf dem Gebiet der Chemie erreicht haben, um völlig neue Materialien zu kreieren.
Der Nobelpreis 2025 für Physik geht an John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis. Sie haben gezeigt, dass die Regeln der Quantenwelt nicht nur für winzige Teilchen gelten, sondern auch für größere Systeme. Ihre Experimente auf einem Chip zeigten Quantenphysik in Aktion.
Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi erhalten den Nobelpreis für Medizin 2025 für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur peripheren Immuntoleranz und regulatorischen T-Zellen – ein Schlüssel zum Verständnis von Autoimmunerkrankungen.
Eines der verbreitetsten industriellen 3D-Druckverfahren ist die Laser-Pulverbettfusion. Mehr als sechs Jahre haben Forschende unter Leitung der Universität Duisburg-Essen an besseren Verfahren und Pulvern geforscht. Das von der DFG geförderte Schwerpunktprogramm Werkstoffe für die Additive Fertigung wurde erfolgreich beendet.
Prof. Dr. Melina Schuh vom Max-Planck-Institut zeigt mit ihrer Lebendzellmikroskopie-Methode erstmals den gesamten Eisprung in Mausfollikeln live. Für diesen Durchbruch erhält sie den Science Breakthrough of the Year 2025.
Ein Forschungsteam hat ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung einzelner Lipide entwickelt, um spezifische Lipide zu erkennen, wo sich spezifische Lipide in Zellen befinden und wie sie in Zellen transportiert werden.
Oxford Instruments bringt mit dem X-Pulse 90 ein Kernspinresonanzspektrometer (NMR-Spektrometer) auf den Markt, das 90-MHz-Breitband-NMR Funktionalität in einem Benchtop-Gerät integriert.
Kultivieren, färben und mikroskopieren von Zellen auf porösen Membranen – ohne die Membran-Inserts zu entfernen. Die "µ-Plate 24 Well for Membrane Inserts" von ibidi vereinfacht Arbeitsabläufe und kann die Bildqualität in Zellkulturexperimenten mit Standard-Membran-Einsätzen verbessern.
Vom 6. bis 17. Oktober 2025 finden die siebten Sustainability Weeks von Starlab International statt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Closed-Loop-Recycling für Laborkunststoffe.
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