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Vielversprechend: Mit einem neuen Ansatz soll die Siliciumbatterie zur Marktreife gebracht werden.

Aus Siliciumscheiben wie dieser stellt das Kieler Forschungsteam Anoden für ihre neuartigen Siliciumbatterien her. Ein Ätzverfahren verleiht den ursprünglich blanken Scheiben eine poröse Oberfläche – und einen bunten Schimmer. Die poröse Siliciumschicht lässt sich besonders gut mit einer Kupferelektrode verbinden. Die so entstandene hauchdünne Anode kann wie eine Folie abgezogen werden. (Bild: Julia Siekmann, Uni Kiel)
