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Control Panel für elektronische Pipetten

Vernetzung von Pipetten

Für Wissenschaftler mit einem hohen Arbeitsaufkommen, die dabei viele unterschiedliche und komplizierte Pipettierschritte zu bewältigen haben, hat Eppendorf den „VisioNize® pipette manager“ entwickelt. Hier kommen Konnektivität und der Internet-of-Things-Ansatz ins Spiel.

© Eppendorf

Der Visionize Pipette Manager fungiert als Control Panel und kommuniziert mit den angeschlossenen, elektronischen Pipetten von Eppendorf. Volumina können schnell über den Visionize Pipette Manager eingegeben werden, wobei alle Einstellungen sofort an alle angeschlossenen elektronischen Pipetten übertragen werden. Die integrierte Software hat hilfreiche Anleitungen, um die Genauigkeit beim Arbeiten mit unterschiedlichen Flüssigkeitstypen zu gewährleisten. Um parallel im Team zu arbeiten, können auch herkömmliche Tablets neben den elektronischen Pipetten angeschlossen werden.

Bereits 1961 brachte Eppendorf nach eigenen Angaben das erste Mikrolitersystem der Welt auf den Markt, die „Marburg Pipette“. Das Jahr 2021 markiert sowohl den 60. Jahrestag dieser Entwicklung als auch den nächsten Schritt von Eppendorf, Wissenschaftler auf dem Weg zum vernetzten Labor der Zukunft zu unterstützen.

Quelle: Eppendorf

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