Nahrungs- und Futtermittelanalytik
Isotopenmarkierte Mykotoxine als Standards
Mit Hilfe von 13C-isotopenmarkierten Mykotoxin-Standards können vielfältige Proben im Nahrungs- bzw. Futtermittelbereich auf Verunreinigungen durch Mykotoxine untersucht werden.
Diese Isotope sind stabil und nicht radioaktiv. Sie unterscheiden sich von dem jeweiligen Analyten lediglich durch die Massendifferenz der Isotope und besitzen darüber hinaus hochähnliche physikochemische und chromatographische Eigenschaften, wodurch eine sehr präzise differenzielle Analyse möglich wird.
Das Unternehmen Carl Roth bietet zahlreiche 13C-isotopenmarkierte Mykotoxine: von Aflatoxinen über Fumonisin, Deoxynivalenol, Ochratoxin und Zearalenon bis hin zu HT-2-Toxin und T-2-Toxin. Diese sind als Ready-to-use-Lösungen in Acetonitril oder einem Acetonitril/Wasser-Gemisch in verschiedenen Konzentrationen erhältlich. Die Verpackungsgröße dieser Referenzlösungen beträgt 1,2 ml, die Konzentration wird angegeben in µg/ml.
Quelle: Carl Roth












