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20 Jahre Fraunhofer in Dresden

Die Fraunhofer-Gesellschaft fördert und betreibt international vernetzt anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für die Wirtschaft und steht für Erfindungen wie MP3, LED oder eisfreie Autoscheiben. Erst im vergangenen Dezember gewann eines der 12 in Dresden ansässigen Institute und Einrichtungen den prestigeträchtigen deutschen Zukunftspreis 2011 für die Entwicklung organischer Elektronik. Zu den weiteren Erfindungen der Dresdner Fraunhofer-Forscher zählen beispielsweise Lasertechnologien, die AutoTram®, OLED-Flächenbeleuchtung, funktionale Beschichtung für Displays sowie die interaktive Datenbrille.

Der Standort Dresden hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum größten Ballungsgebiet an Fraunhofer-Instituten in Deutschland entwickelt und ist mit über 1300 Mitarbeitern ein bedeutender Arbeitgeber. Die Institute sind stark mit der lokalen Industrie vernetzt und generieren Projekte mit einem Umsatzvolumen von mehr als 130 Mio. Euro pro Jahr.

Mit dem Neubau eines Forschungszentrums für ressourcenschonende Energietechnologien auf der Bodenbacher Straße, der Entstehung eines Nanoelektronikzentrums auf der Maria-Reiche-Straße, der Erweiterung des Institutszentrums Dresden (IZD) auf der Winterbergstraße sowie dem Bau eines Technikums mit angrenzendem Testoval an der Zeunerstraße kann an die bisherige Erfolgsgeschichte angeknüpft werden.

Die Fraunhofer-Institute Dresdens bedanken sich bei allen Wegbereitern und Begleitern für ihre Unterstützung und die konstruktive Zusammenarbeit. Diese Vernetzung macht die erfolgreiche Umsetzung von Forschungsergebnissen am Markt erst möglich. Ein großer Dank geht auch an den Rektor der TU Dresden und alle Partner der Technischen Universität, die es den Fraunhofer-Instituten ermöglichen, mit herausragenden Wissenschaftlern zusammen zu forschen.

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Das 20-jährige Jubiläum feiern die Fraunhofer-Mitarbeiter Dresdens heute mit Kunden, Partnern, Fördergebern, Kuratoren und denen, die Fraunhofer Dresden auf ihrem Weg begleitet haben, im Flughafen Terminal. Als Gastredner werden neben Ministerpräsident Stanislaw Tillich auch der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Hans-Jörg Bullinger, der erste Bürgermeister, Dirk Hilbert, der Vorsitzende der Fraunhofer Zukunftsstiftung, Dr. Alexander Imbusch, sowie der Rektor der TU Dresden, Professor Hans Müller-Steinhagen, anwesend sein.

Weitere Informationen zu den einzelnen Dresdner Instituten finden Sie in der Broschüre ¿Fraunhofer in Dresden¿ unter http://www.dresden.fraunhofer.de.

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