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Agilent Technologies kündigt Markteinführung des weltweit ersten Triple-Quadrupol-ICP-MS an

Agilent Technologies Inc. (NYSE: A) gab die Markteinführung des Agilent 8800 Triple-Quadrupol-ICP-MS (ICP-QQQ) bekannt. Es ist das erste seiner Art. Das neue ICP-QQQ bietet erweiterte Möglichkeiten gegenüber der Single-Quadrupol-ICP-MS-Technologie und realisiert im MS/MS-Betrieb die konsequente Beseitigung von unerwünschten Interferenzen selbst in anspruchsvollen Matrices. ICP-QQQ ist prädestiniert für High-End-Anforderungen in der Spurenelementanalytik, die bisher mit Single-Quadrupol-Geräten nicht erreichbar waren.

Die innovative QQQ-Konfiguration des Agilent 8800 kontrolliert im ersten Quadrupol die Ionen, die in die Kollisions-/Reaktionszelle gelangen. Dadurch bleiben selbst bei starken Änderungen der Probenzusammensetzung die Reaktionsbedingungen konsistent und berechenbar. Zahlreiche neue Modi sind bereits konfiguriert und können sofort zur wirksamen Beseitigung von Interferenzen auf problematischen Elementen in sonst schwierig zu analysierenden Proben eingesetzt werden. Das Agilent 8800 kann wie ein Single-Quad-ICP-MS betrieben werden. Es bietet in dieser Form die Gewähr, vorhandene und vertraute Methoden weiter zu verwenden.

"Das 8800 ICP-QQQ von Agilent ist genauso einfach zu bedienen wie ein Standard-ICP-MS und liefert bessere Nachweisgrenzen für phosphor- und schwefelhaltige Substanzen, die mittels LC-ICP-MS gemessen werden", so Dr. Jorge Ruiz Encinar vom Fachbereich für physikalische und analytische Chemie der Universität Oviedo (Spanien). Das 8800 ICP-QQQ kann die problematischen Elemente in Proben mit den verschiedensten Applikationen analysieren. Einige Beispiele:
- Ultraspurenanalyse von Elementen, die in hochreinen Chemikalien stören (Ge und As in HCl; V und Ti in H2SO4 usw.).
- Zuverlässige Spurenmessung von Selen und Arsen in Bodenproben, Gesteins- und Pflanzenmaterial, bei denen sowohl polyatomare Interferenzen als auch Störungen durch doppelt geladene Ionen auftreten.
- Quantitative Analyse von Schwefel und Phosphor in DNA und Proteinen/Peptiden für Applikationen im Bereich Life Sciences.
"Das Agilent 8800 ICP-QQQ ist ein revolutionäres, neues ICP-MS-Gerät, das maximale Flexibilität für die High-End-Forschung und die Lösung schwieriger analytischer Probleme bietet", so Philip Binns, Agilent Vice President für Spek-troskopieprodukte. "Das 8800 ergänzt unser bemerkenswertes ICP-MS der Serie 7700, das weiterhin den Standard für Single-Quadrupol-ICP-MS im Hochleistungs- bereich darstellt. Mit dem 8800, dem 7700 und dem kürzlich eingeführten 4100 MP-AES in unserem Sortiment nimmt Agilent deutlicher als je zuvor die unangefochtene technologische Spitzenposition auf dem Gebiet der Element-spektroskopie ein."

Weitere Informationen zum 8800 Triple-Quadrupol-ICP-MS (ICP-QQQ) finden Sie unter www.agilent.com/chem/icpqqq.

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