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AION Diagnostics expandiert Pipeline an Produkten für die Bildgebung

AION Diagnostics Inc., ein in der molekularen Bildgebung tätiges Unternehmen, das Hilfsstoffe für die medizinische Bildgebung entwickelt, hat heute die Ausdehnung seiner Produktpipeline bekannt gegeben. Die auf der mpSi-Plattform (mpSi: modifiziertes poröses Silizium) basierenden Hilfsstoffe welche für das menschliche Gesundheitswesen entwickelt wurden, zielen in der erweiterten Produktpipeline auch auf den präklinischen Sektor der Bildgebung bei Kleintieren ab. ¿Es ist sehr spannend, dass wir unsere existierenden Entwicklungsprogramme nun so weit vorangetrieben haben, dass sie bereits früher Einkommensflüsse erzeugen können¿, so Dr. Anna Kluczewska, AIONs Präsidentin und CEO. ¿Ausschließlich für Forschungszwecke gedachte Produkte können schneller auf den Markt gebracht werden als Anwendungen für Menschen. Dieser kommerzielle Vorteil wird weiteres Kapital zur Reinvestition in unsere Anwendungen im Umfeld der molekularen Bildgebung für Menschen schaffen.¿ Pharmazeutische Entwicklung verlangt einen großen Aufwand an Zeit, Ressourcen und Fachkenntnis um sicherzustellen, dass neue Arzneimittel für Studien an Menschen sicher und wirksam sind. Präklinische Bildgebung beinhaltet optimierte, miniaturisierte Versionen von Bildgebungssystemen für Menschen zur Anwendung in der Forschung. Die wichtigsten Funktionen sind Micro-PET, Micro-SPECT, Micro-CT, Micro-MRT, Hochfrequenz-Ultraschall und optische Bildgebung. Zu den Vorteilen einer präklinischen Bildgebung gehört die Fähigkeit, in Modellen induzierter Erkrankungen die Wirksamkeit von Arzneimitteln in Echtzeit kontrollieren zu können. Durch Verwendung von ungezielten und gezielten Kontraststoffen können Forscher ein einzelnes Tier über einen längeren Zeitraum hinweg verfolgen, um so die Auswirkungen einer Intervention auf die Erkrankung, die Progression der Erkrankung und das Behandlungsergebnis zu kontrollieren. Wird diese Technik bei Gefäßstudien angewendet, können die erforderlichen Daten in Longitudinalstudien mit einem geringeren Stichprobenumfang erhoben werden. Dies bedeutet, dass weniger Tiere für Tierversuche benötigt werden, und ermöglicht darüber hinaus durch die Einstellung ineffektiver oder unsicherer Studien Kosteneinsparungen. Der Sektor der Bildgebung für Forschungszwecke soll laut Prognosen 2007 um 33 % wachsen. Zu den wichtigsten treibenden Kräften für das schnelle Wachstum dieses Marktes gehören ein gesteigertes Interesse von Seiten staatlicher Gesundheitsinitiativen im Umfeld der molekularen Bildgebung, rigorose Beurteilung wissenschaftlicher Veröffentlichungen durch Kollegen, die Abhängigkeit einer Gewährung von Zuschüssen vom Vorliegen von In-vivo-Funktions- und Molekulardaten sowie die schnellere Anwendungsrate der Technologie in der Industrie wie auch in akademischen Kreisen. ¿Die Expansion der Entwicklungspipeline des Unternehmens in den Markt von Stoffen für die präklinische Bildgebung stellt eine erneute Bestätigung von AIONs Technologie dar¿, meinte Dr. Kluczewska. ¿Wir sind überzeugt, dass die molekulare Bildgebung in der Beschleunigung und Verfeinerung der Entdeckung und Entwicklung von Arzneimitteln eine signifikante Rolle spielen wird. AIONs Technologie ist hervorragend positioniert, um von diesem Wachstumssektor zu profitieren.¿

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