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BASF forscht in Japan an Batteriematerialien

Die BASF eröffnet ein neues Labor für Forschung und Entwicklung sowie ein Zentrum für Anwendungstechnik für Batteriematerialien in Amagasaki, Japan. Bis Ende 2013 werden die Arbeiten in vollem Umfang aufgenommen sein. Schwerpunkte der Forschung, die in das globale F&E-Netzwerk der BASF eingebunden ist, sind Elektrolyte und Elektrodenmaterialien für Hochleistungsbatterien. Das Zentrum für Anwendungstechnik verfolgt das Ziel, maßgeschneiderte Lösungen für die Batterieunternehmen auf dem japanischen Markt zu entwickeln und den Service auszuweiten.

"Das neue Labor für Batteriematerialien in Amagasaki ist ein wichtiger Schritt, um unser erfolgreiches Netzwerk für Forschung und Entwicklung mit Instituten und der Industrie auch in Japan weiter auszubauen", sagt Dr. Andreas Fischer, Vice President Battery Research and Electrochemistry bei der BASF. "Unser Ziel ist es, innovative Materialien für Hochleistungsbatterien zu entwickeln, die die Leistungsfähigkeit von Batterien für Elektroautos und Unterhaltungselektronik deutlich verbessern." Dabei wird das Unternehmen Synergien mit bereits existierenden BASF-Forschungsplattformen in Amagasaki nutzen. "Bei der Erweiterung unserer lokalen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden wir auch von den Kompetenzen unserer Forscher aus anderen BASF-Unternehmensbereichen profitieren", erklärt Fischer.

"Japan ist eines der führenden Länder in der Batterieherstellung und -entwicklung", sagt Dr. Jörg-Christian Steck, Representative Director and President, BASF Japan . "In Japan präsent zu sein, bringt uns näher zu den Kunden und ermöglicht uns, deren Anforderungen noch besser zu erfüllen." Die ersten Forscher werden ihre Arbeit in dem neuen Labor bereits im April 2013 aufnehmen.

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