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Die COMPAMED 2012 zeigte Hightech für Produktentwicklung und Produktion in der Medizintechnik

Die COMPAMED, welche Mitte November in Angliederung an die Medizintechnik Messe MEDICA in Düsseldorf stattfand, hat sich erneut als international führender Marktplatz für Zulieferer der medizinischen Fertigung behauptet. Mehr als 16000 internationale Besucher informierten sich in den Messehallen 8a und 8b über neue Produkte und aktuelle Trends des Zuliefermarktes.

Der Gemeinschaftsstand des IVAM Fachverband für Mikrotechnik in der Halle 8a war umfangreich wie nie zuvor: 40 Aussteller aus 7 Nationen präsentierten im Rahmen des Produktmarktes "High-tech for Medical Devices" Neuheiten aus der Entwicklung und Produktion medizintechnischer Produkte und Komponenten.

Die Aussteller des Gemeinschaftsstandes zeigten beispielsweise Mikrofluidik-Lösungen und Bauteile für Lap-on-a-Chip-Anwendungen, Qualitätssicherung für z.B. Verschleißanalysen oder medizinische Bildgebungsverfahren sowie Mikrosensoren für verbesserte Patientenversorgung. Darüber hinaus wurden hochpräzise Mikrostrukturen und -komponenten aus verschiedensten Materialien, wie Glas, Kunststoff oder Metallen gezeigt. Diese winzigen Komponenten und Strukturierungen, möglich ist z.B. ein Metallröhrchen mit einem Außendurchmesser von bis zu 0,1 mm, ermöglichen eine preisgünstigere Herstellung von medizinischen Geräten und Verbrauchsgütern.

"Die Aussteller unseres Gemeinschaftsstandes sind mehr als zufrieden mit der Besucherqualität und -quantität bei dieser Messe", berichtet IVAM-Projektleiterin Orkide Karasu. "Die hohe Zufriedenheit spiegelt sich besonders in den Buchungen für das kommende Jahr wider. Bereits auf der COMPAMED haben sich 10 Unternehmen, so viele wie nie zuvor, für eine erneute Teilnahme im Jahr 2013 entschieden - dies entspricht rund einem Drittel der Fläche des IVAM-Produktmarktes. Wir gehen davon aus, dass der Gemeinschaftstand, wie bereits in diesem Jahr, erneut zu Jahresbeginn ausverkauft sein wird."

Auf dem COMPAMED HIGH-TECH Forum, welches ebenfalls von IVAM organisiert wurde, stellten internationale Experten aus Wissenschaft und Industrie aktuelle Technologie-Trends der Zulieferindustrie vor und gaben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Themenschwerpunkte in diesem Jahr waren unter anderem Mikropräzision, Qualitätssicherung, Electronic Manufacturing Services sowie Laser- und Photonik-Applikationen. Besonderes Interesse galt der Session "Miniaturized Electronics for Medical Products", welche als Workshop in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM aus Berlin organisiert wurde.

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Über IVAM:

IVAM ist eine internationale Interessengemeinschaft von Unternehmen und Instituten aus den Bereichen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien. Derzeit sind rund 300 Unternehmen, Institute und Partner aus aller Welt Mitglied bei IVAM. Als kommunikative Brücke zwischen Anbietern und Anwendern vermarktet IVAM Wettbewerbsvorteile durch Technologiemarketing. Lobbyarbeit für kleine und mittlere Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsprojekte, Publikationen und weltweites Networking auf Messen und Veranstaltungen runden das Tätigkeitsprofil von IVAM ab. Weitere Infos unter http://www.ivam.de.

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