Fisher Scientific unterstützt Forschungsgruppe

Mit Nano-Fabriken zum Erfolg

Einen hervorragenden 2. Platz in der Gesamtwertung des Internationalen BIOMOD-Wettbewerbs 2013 der renommierten Harvard-Universität in Boston belegte die studentische Forschungsgruppe "Dresden Nanormous" der Technischen Universität Dresden. Der Laborvollausrüster Fisher Scientific fungiert als Partner der Forschungsgruppe und  unterstützt das Projekt finanziell.

Ein Team internationaler Studenten des Biotechnologischen Zentrums (BIOTEC) der Technischen Universität Dresden ist beim Wissenschaftswettbewerb BIOMOD (Bio-Molecular Design Competition) 2013 in der Kategorie "Projekte" mit der Goldmedaille ausgezeichnet worden. Mit ihrer gemeinsamen Forschungsarbeit über DNA-Strukturen setzten sich die "Dresden Nanormous" gegen die studentischen Spitzenteams von 29 Instituten aus aller Welt durch. In der Gesamtwertung belegten die Dresdener den zweiten Platz. "Wie freuen uns, dass wir dieses tolle Projekt unterstützen konnten", erklärt Björn Steinhoff, Marketing Manager Central Europe von Fisher Scientific. "Gerne fördern wir talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um innovative Spitzenforschung weiter voranzutreiben."

Bei ihrem Projekt hat sich die Forschungsgruppe der Technischen Universität Dresden die japanische Faltkunst Origami zum Vorbild genommen. Mittels Polymersynthese und DNA-Origami konstruierte sie wenige Nanometer große Kapseln, die sich, in Organismen eingeschleust, mit eingeschlossenen Enzymen oder anderen Wirkstoffen gezielt an kranke Zellen anheften können. Mit derart intelligenten Suchsystemen könnte es in Zukunft möglich sein, Krebszellen zu vernichten, ohne gesunde Zellen zu schädigen.

Fisher Scientific unterstützte die Arbeit der Studenten mit einer finanziellen Förderung. "Wir möchten uns ganz herzlich für die großartige Unterstützung unseres Projekts bei Fisher Scientific bedanken", so das Forschungsteam. "Nur so konnten wir uns weiter im internationalen Spitzenfeld des biomolekularen Designs etablieren." Das Dresdner Team hatte bereits im Jahr 2012 beim BIOMOD-Wettbewerb den zweiten Platz für das Gesamtprojekt gewonnen. Schon damals förderte Fisher Scientific die Forschungsgruppe mit finanziellen Mitteln.
"Dresden Nanormous" war aber nicht nur in der Kategorie "Projekte" erfolgreich. Die Forschungsgruppe erreichte beim BIOMOD-Wettbewerb auch den dritten Platz in der Wertung "Publikumsliebling", den zweiten Platz für die beste Website sowie den ersten Platz für das beste Youtube-Video über das Projekt.

Weiter Informationen unter http://openwetware.org/wiki/Biomod/2013/Dresden.

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