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Gesellschaft Deutscher Chemiker: 15 Jahre JungChemikerForum

2012 besteht das JungChemikerForum (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) 15 Jahre. Im Rahmen des 14. JCF-Frühjahrssymposiums, das vom 18. bis 21. März in Rostock stattfindet, soll das gebührend gefeiert werden. Nach Grußworten zahlreicher Gäste, so der GDCh-Präsidentin, Professor Dr. Barbara Albert, und der Bundessprecherin der jungen DPG (Deutsche Physikalische Gesellschaft), Anna Bakenecker, wird die Festveranstaltung mit einem Experimentalvortrag von Dr. Gerhard Heywang fortgesetzt. Ein Sektempfang, das Conference Dinner des Frühjahrssymposiums und ein großes Feuerwerk zum Jubiläum bilden den feierlichen Abschluss am Abend.

Das JungChemikerForum wurde 1997 mit tatkräftiger Unterstützung des damaligen GDCh-Präsidenten, Professor Dr. Ekkehard Winterfeldt, gegründet. Heute, 15 Jahre später, hat sich das JCF deutschlandweit etabliert und macht mit mehr als 8000 ihm zugehörigen GDCh-Mitgliedern deutlich, dass die GDCh für junge Mitglieder besonders attraktiv ist. In über 50 regionalen Gruppen organisieren junge Chemikerinnen und Chemiker sowie Chemiestudierende vielfältige Aktivitäten - von Jobmessen über Workshops bis hin zu Vorträgen, die nicht nur von Chemikern besucht werden. Zu den überregionalen Aktivitäten gehört das jährlich stattfindende JCF-Frühjahrssymposium. Auf dieser Veranstaltung haben Studentinnen und Studenten sowie Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit, Forschungsergebnisse in Form von Postern und Vorträgen vor einem großen, internationalen Publikum zu präsentieren. In diesem Jahr werden 400 Teilnehmer erwartet, darunter 150 aus dem Ausland.

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Zum 14. Frühjahrssymposium in Rostock haben die Jungchemiker der GDCh Professor Dr. Manfred Reetz, Emeritus des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung, Mülheim/Ruhr, Hans-Meerwein-Forschungsprofessor an der Universität Marburg und Otto-Hahn-Preisträger der GDCh, der DPG und der Stadt Frankfurt des Jahres 2011, sowie Professor Dr. Gernot Frenking, theoretischer Chemiker an der Universität Marburg, und Professor Dr. Karl Anker Jørgensen, Center for Catalysis, Aarhus University, als Plenarvortragende eingeladen.

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