Gut vernetzt für die Karriere

Gründung des „Leibniz Postdoc Networks“

Insgesamt 57 Postdoc-Vertreterinnen und -Vertreter aller Sektionen der Leibniz-Gemeinschaft trafen sich am 26. und 27. Oktober 2017 im Forschungszentrum Borstel zur offiziellen Gründung des „Leibniz Postdoc Networks“, eine Kommunikationsplattform für die Postdoktorandinnen und Postdoktoranden der Leibniz-Gemeinschaft.

Ziele des Netzwerks sind die Bildung einer Kommunikationsplattform zwischen der Leibniz-Geschäftsstelle und den Postdocs der Leibniz-Institute, die Möglichkeit einer zentralen Karriereentwicklung für Leibniz-Postdocs sowie die Förderung des interdisziplinären Austausches zwischen den Postdocs. Zudem soll auf den jährlichen Treffen des Netzwerks die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen zu globalen Herausforderungen, sogenannten „Global Challenges“ (z.B. Luftverschmutzung, Digitalisierung oder Antibiotika-Resistenzen), angeregt werden.

"Das ‚Leibniz Postdoc Network’ ist das erste dieser Art in Europa. Es wurde ins Leben gerufen, um eine Plattform zu schaffen, welche die Kommunikation zwischen den Postdocs der verschiedenen Leibniz-Institute fördert. Damit bekommt diese wichtige Gruppe an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine klare gemeinsame Stimme”, erläutert Dr. Estefanía Rodríguez-Burgos vom Heinrich-Pette-Institut die Gründung des Netzwerks.

Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Matthias Kleiner freut sich über die Bildung des Netzwerks: „Die Initiative, ein Netzwerk für die Postdoktorandinnen und Postdoktoranden in der Leibniz-Gemeinschaft zu gründen, begrüße und unterstütze ich sehr. Das Netzwerk wird das erste dieser Art in der außeruniversitären Forschung sein. Es wird den überdisziplinären Austausch zwischen den Instituten stärken, neue wissenschaftliche Kooperationen ermöglichen und Positionen entwickeln. Ich freue mich auf eine neue Stimme im Chor der Leibniz-Gemeinschaft.“

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Für das Heinrich-Pette-Institut haben die beiden HPI-Postdoktoranden-Sprecherinnen Dr. Estefanía Rodríguez-Burgos und Dr. Glòria Martrus Zapater an dem Kick-Off Meeting in Borstel teilgenommen. Zusammen mit Dr. Gitta Heinz vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) wurden sie als Netzwerk-Sprecherinnen für die Leibniz-Sektion C „Life Sciences“ gewählt.

Dr. Glòria Martrus Zapater erklärt: „Wir sind Ansprechpersonen für Postdocs innerhalb unserer Leibniz-Sektion und repräsentieren deren Interessen. Unsere unmittelbaren Ziele sind es, das ‚Leibniz Postdoc Network’ in der Leibniz-Gemeinschaft bekannt zu machen, die Entwicklung von Postdoc-Initiativen in Leibniz-Instituten der Sektion C zu fördern, die Anzahl der an diesem Netzwerk teilnehmenden Institute zu erhöhen und eine zentrale Datenbank mit für Postdocs relevanten Informationen aufzubauen.“

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