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ibidi ist Sieger des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft

Für ihre Zellbiochips aus Hochleistungspolymeren ist die ibidi GmbH in der Kategorie "Mittelständische Unternehmen" mit dem Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2012/2013 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung, die im Rahmen einer festlichen Veranstaltung bereits zum 32. Mal vergeben wurde, würdigt die bedeutendsten wissenschaftlichen, technischen, unternehmerischen und geistigen Innovationen.

In diesem Jahr hatten sich fast 300 Unternehmen in vier Kategorien um den begehrten Preis beworben, der unter der Schirmherrschaft der beiden Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Wirtschaft und Technologie steht.

Die ibidi GmbH hat es erstmalig möglich gemacht, dass Kunststoff als Material für Bioträger zur Simulation eines organrealen Umfelds verwendet werden kann. "Das Wissen über das komplexe Verhalten von Zellen ist wichtig für die Erforschung von Autoimmunerkrankungen oder Krebs. Dass es irgendwann ein Produkt auf dem Markt geben könnte, das die Ausbreitung solcher Krankheiten verlangsamt, ist unser Ansporn", sagte Dr. Roman Zantl, Geschäftsführer und Leiter Forschung & Entwicklung (F&E) der ibidi GmbH. "Die Auszeichnung mit dem Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft ist für uns eine große Ehre. Damit wird die Leistung unserer Mitarbeiter gewürdigt. Nur durch die konstruktive Zusammenarbeit aller Bereiche F&E, Produktion, Marketing, Vertrieb und Verwaltung konnten unsere Innovationen auf dem Markt erfolgreich werden."

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Auf die Zellbiochips von ibidi reagierte die Fachliteratur mit bereits über 1500 Veröffentlichungen. Das Unternehmen hat mit seinen Kunststoffträgern für die Lebendzellanalytik die weltweite Martkführerschaft auf dem Gebiet erreicht.

Die Technologie von ibidi wurde durch das BMBF gefördert. So war und ist ibidi unter anderem in den Schwerpunktprogrammen "KMU-Innovativ", "Optische Technologien (Biophotonik)" sowie "Midi-Wing (Werkstoffinnovation für Industrie und Gesellschaft)" des BMBF im Rahmen von Verbundprojekten engagiert. "Ohne die Förderprojekte des Freistaates Bayern und die unterschiedlichen Verbundprojekte, finanziert durch das BMBF, wären unsere grundlegenden Innovationen nicht möglich gewesen", erklärt dazu Dr. Valentin Kahl, Geschäftsführer der ibidi GmbH.

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