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Infraserv Höchst fördert zwei Studenten mit Deutschland-Stipendium

Zwei Studierende der Provadis School of International Management and Technology sind mit einem von Infraserv Höchst teilfinanzierten Deutschland-Stipendium ausgezeichnet worden. Auf Initiative der Bundesregierung werden leistungsstarke Studenten gefördert, wobei die Stipendien in Höhe von 300 Euro pro Monat jeweils zur Hälfte vom Staat und einem Unternehmen finanziert werden. Für Infraserv Höchst, Betreibergesellschaft des Industrieparks Höchst, überreichte Personalleiter Dr. Wolfhart Burdenski die beiden Stipendien an Sascha Rath und Timothy Morschel. "Eine Auswahlkommission der Hochschule hat die beiden Stipendiaten nach einem ordnungsgemäßen Auswahlverfahren gemäß zuvor festgelegter Statuten aus einer Gruppe von 16 Bewerbern ausgewählt", sagte Professor Dr. Uwe Faust, Präsident der Provadis-Hochschule. Dabei ging es nicht nur um herausragende fachliche Leistungen, sondern auch um soziales Engagement.

Timothy Morschel (links) und Sascha Rath, die an der Provadis School of International Management and Technology im Industriepark Höchst studieren, wurden von Infraserv Höchst mit dem Deutschland-Stipendium ausgezeichnet. (© Provadis, 2012)

Sozial engagierte Stipendiaten gefördert

Die Gesellschaft lebt davon, dass sich Menschen nicht nur an ihrem Arbeitsplatz, sondern auch in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sozial engagieren. "Gehen Sie nicht mit Scheuklappen durchs Leben. Unternehmen suchen Mitarbeiter, die ihr soziales Umfeld aktiv mitgestalten", sagte Infraserv-Personalleiter Dr. Wolfhart Burdenski. "Infraserv Höchst möchte mit der Förderung der Deutschland-Stipendien den zwei Stipendiaten Anerkennung für ihre Leistungen und ihr soziales Engagement zollen", so Burdenski. Begabte Köpfe sollen durch die Finanzierung ihr Potenzial entfalten können, und das nicht nur im Berufsleben. Statt ihre Freizeit der Finanzierung ihres Studiums zu opfern, sollten sie diesen Freiraum für ihr soziales Engagement nutzen können. Die beiden Stipendiaten Sascha Rath und Timothy Morschel haben herausragende fachliche Leistungen vorgelegt und großes soziales Engagement bewiesen.

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