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Internationale Fresenius-Konferenz "The Biocidal Products Regulation"

Anfang 2013 wird die neue EU-Verordnung für Biozid-Produkte die bisher geltende Directive 98/8/EC aufheben und ersetzen. Mit der Neuregelung erweitert sich nicht nur der Kreis der betroffenen Objekte, unter anderem unterstehen nun auch mit Bioziden behandelte Textilien der Gesetzgebung, auch die Zuständigkeiten verändern sich. Die European Chemicals Agency (ECHA), bereits in der Abwicklung der REACH-Verordnung aktiv, ist künftig auch für die Evaluation neuer sowie die Neubewertung bestehender aktiver Substanzen zuständig. Die Veränderungen werfen auf Seiten der Biozid-Industrie zahlreiche Fragen zum zukünftigen Vorgehen bei der Genehmigung existierender Substanzen auf. Experten der Europäischen Kommission und der ECHA stellen die bevorstehenden Neuerungen auf der Internationalen Fresenius Konferenz "The Biocidal Products Regulation" am 18. und 19. Oktober 2011 in Frankfurt am Main vor.

Neben den regulativen Aspekten der neuen Verordnung setzt die Fachkonferenz einen Schwerpunkt auf den Erfahrungen, die auf Seiten der Mitgliedstaaten und der Industrie aus der Umsetzung der bisherigen Regelungen gewonnen wurden. Sowohl die Genehmigung von Produkten als auch deren flächendeckende Anerkennung werden über Beispiele aus der Praxis von Referenten aus ganz Europa beleuchtet. Darüber hinaus diskutieren die Teilnehmer über die Konsequenzen der rechtlichen Veränderungen für die Branche.

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Die Konferenzsprache ist Englisch. Das komplette Programm finden Sie im Internet unter http://www.akademie-fresenius.de/2026

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